Das klingt banal, aber ein IT-Experte sollte Unternehmern nicht genau vorschreiben, was sie für ihr Unternehmen brauchen. Der Grund ist einfach: Der Unternehmer kennt sein Geschäft am besten, nicht ein allgemeiner IT-Spezialist. Wenn ein Unternehmer und „seine IT-Leute“ ein gutes Verständnis füreinander haben, können interessante Synergien entstehen. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung von Aktentaschen für Versicherungsagenten in den 1980er Jahren. Diese Aktentaschen enthielten einen batteriebetriebenen Taschencomputer, ROM-Module mit Programmen zur Berechnung von Versicherungsprämien und einen batteriebetriebenen Drucker, der es ermöglichte, Verträge direkt vor Ort auszudrucken. Obwohl relativ einfache Komponenten verwendet wurden, lag der Schlüssel zum Erfolg darin, dass der Auftraggeber die Bedürfnisse seiner Vertriebsmitarbeiter verstand und ihnen einen „magischen Koffer“ schuf, der perfekt zu ihrer Arbeit passte.
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