Für diejenigen, die sich für den Kauf einer elektronischen Haussicherung entscheiden, hier einige meiner Erfahrungen. Vor etwa 2,5 Jahren habe ich auch eine Entscheidung getroffen und mich schließlich für das iGET SECURITY M5-4G/WiFi/GSM-System, mit Zubehör (Zentraleinheit, Fernbedienung/Schlüsselanhänger EP5, PIR-Bewegungs-Infrarotsensoren EP1, Tür-/Fenstersensoren EP4, Außensirene EP11, WLAN-Außen-/Außenkamera EP18 (Netzwerk), WLAN-Außen-/Außenkamera EP29 (Solar), Smart-Steckdose EP16). Technische Parameter und Bedienungsanleitungen kann jeder finden, z. B. unter https://www.iget.eu/iget-security-m5-4g-lite/ oder unter https://www.iget.eu/prislusenstvi-k-alarmu-m5/. Ich würde meine mehr als zweijährige Erfahrung mit dem System in ein paar Punkten zusammenfassen:
1. Benutzerunterstützung: nach der Registrierung unter https://helpdesk.intelek.cz/login. jsp, konstruktive und qualifizierte Antworten innerhalb von 5 Tagen nach Einreichung.
2. Alternative Lösungen: Jeder kann eine Reihe von Sensoren entsprechend seinen örtlichen Gegebenheiten und Erwartungen bauen.
3. Softwareinstallation: Die mobile Anwendung kann kostenlos im Play Store heruntergeladen werden, einfach, übersichtlich, Installation und Nutzung problemlos, Updates werden automatisch heruntergeladen.
4. Hardware-Installation: Nach Studium der Bedienungsanleitungen kann die Installation vom Endkunden selbst durchgeführt werden (in der Kategorie Hobby-Heimwerken), Wiederbelebung nach dem Prinzip der mobilen QR-Code-Erkennung am Sensor, keine Kosten für ein Unternehmen erforderlich. Ich möchte Sie ausdrücklich darauf aufmerksam machen, die Sensoren in einem größeren Abstand (vorzugsweise ca. 1 m) von elektrischen Hausleitungen zu platzieren. Verteilungsleitungen (Gefahr von Signalstörungen).
5. Akkulaufzeit, Stromversorgung: zu Elektrizität Netzwerk ist eine Zentraleinheit angeschlossen (mit Backup-Wechselbatterie für ca. 8 Stunden Betrieb bei Stromausfall). im Netzwerk), sowie eine EP18-Kamera und eine EP16-Buchse. Die übrigen Sensoren, siehe oben, beziehen ihre Energie aus Batterien (austauschbar, allgemein erhältlich). Der EP29 lädt den internen Akku über sein eigenes Solarpanel auf, er kann auch mit Strom betrieben werden. Netzwerk über Adapter) über den Nutzungszeitraum (ich habe noch keine Batterien gewechselt) kann ich die durchschnittliche Restkapazität erkennen: EP5: 74 %, EP1: 84 %, EP4: 73 %, EP11: 90 % 6. Allgemeine Zuverlässigkeit von Sensoren: Die in der obigen Übersicht aufgeführten Sensoren funktionieren zuverlässig, keine Fehlalarme, ich habe die Sensoren im Umkreis von 50 m von der Zentraleinheit platziert, inklusive 1 m Steinmauern im Weg – Signalübertragung ohne Probleme. Bei der Überprüfung der Sensoren sofort die Sirene starten: im Freien, in der Zentraleinheit, im Mobiltelefon + SMS-Nachricht an das Mobiltelefon.
7. Kameras: Zuerst hatte ich eine EP18 – Netzbetrieb (ca. 5 W), Dauerbetrieb, automatische Schwarz-Weiß-Infrarot-Nachtsicht bis ca. 30 m, HD-Farb-Tagsicht, mehrere Stufen optischer Bewegungserkennung bis ca. die meisten Aufnahmen auf SD-Karte/Cloud: Insekten, Vögel, starker Wind), ohne Benachrichtigungen über aufgezeichnete Bewegungen an das Telefon, fester Erkennungszeitraum (von - bis) oder den ganzen Tag. Eine tolle Lösung für die Überwachung. Neuerdings habe ich die EP29 – eine völlig autonome Außenkamera mit integriertem Solarpanel. Selbst bei mehr als 10 Aktivierungen/Tag habe ich noch keinen Abfall der Akkukapazität unter 100 % (Laden) beobachtet. Die Nachtsicht erfolgt durch Einschalten der LED, farbig, bis ca. 20 m. Farb-HD-Vision am Tag. Es gibt mehrere Ebenen der Bewegungserkennung, hier nach dem besseren PIR-Prinzip (Infrarotstrahlungserkennung), in der höchsten Auflösung ist die Software ausschließlich in der Lage, eine sich bewegende Person/Personen primär primär zu erkennen, und zwar bis zu 10 m Entfernung von der/den Kamera usw. Aufnahme bis zu 20 m von der Kamera entfernt (ohne Aufnahmen auf die SD-Karte / Cloud: Insekten, Vögel, Windböen usw. etc.). Luxuriös ist auch die Möglichkeit, die Erkennungszeit zu wählen – entweder von – bis oder meiner Meinung nach besser je nach gewähltem Alarmmodus (Aktivierung, Deaktivierung, Zuhause, SOS). Die akustische Benachrichtigung des Telefons bei Bewegungserkennung ist hier großartig. In allen Aspekten ist es ein höheres Niveau als EP18.
8. Smart Plug: Ich habe es speziell für die Möglichkeit, die Wärmezufuhr zu den Heizkörpern aus den Speichertanks (Umwälzpumpe und automatische Regelung des Mischventils) aus der Ferne ein- und auszuschalten. Die Steckdose kann ein-/ausgeschaltet werden: mechanisch, aus der Ferne über eine mobile Anwendung oder über einen Schlüsselanhänger. Bisher hat die intelligente Steckdose EP16 immer 100 % funktioniert (keine Kommentare).
9. Schlüsselanhänger: Reichweite von der Zentraleinheit ca. 15 m, für effizientere Modusumschaltung (Aktivierung, Deaktivierung, Zuhause, SOS) im Vergleich zu einem Mobiltelefon. Zum Schalten der Smart-Steckdose habe ich die fünfte optionale Taste genutzt. 10. Erweiterbarkeit: Aus einer Anwendung, auch auf Basis eines QR-Codes, kann ich als Administrator sehr einfach und ohne zusätzliche Kosten z. B. Familienangehörigen das Recht, in den Kategorien „Benutzer“ oder „Gast“ auf das System zuzugreifen. Es kann auch an den zentralen Schutzschalter angeschlossen werden. Einfaches zusätzliches Hinzufügen zusätzlicher Sensoren.
11. Gesamteindruck: Ich gebe dem Sicherheitssystem iGET SECURITY M5-4G die volle Punktzahl. Mit dem oben genannten System fühle ich mich sicher, wenn es sich im „Aktivierungs“- oder „Zuhause“-Modus befindet, wenn wir das Haus verlassen oder schlafen gehen, nicht nur innerhalb des Hauses, sondern auch draußen. Von der elektronischen Haussicherung erwartete ich, dass sie mögliche ungewollte Einbrüche in das Gebäude und ins Freie zuverlässig signalisiert und über die Außenüberwachung jederzeit eine Überwachung des Zustands des Hauses ermöglicht. Da das System derzeit so funktioniert, stelle ich es anderen vor, die Entscheidungen treffen. Tolles Preis-Leistungsverhältnis.