Kameragestützte Bewegungserkennung

Die kameragestützte Bewegungserkennung ist eine Funktion, bei der eine Autokamera selbstständig die Aufnahme startet, sobald ihr Bildsensor eine Bewegung in ihrem Sichtfeld wahrnimmt. Sie wird am häufigsten im sogenannten „Parkmodus“ eingesetzt, wenn das Fahrzeug geparkt und der Motor ausgeschaltet ist. In diesem Zustand befindet sich die Kamera im Standby-Modus und nimmt nur dann auf, wenn sich etwas vor dem Objektiv bewegt, zum Beispiel ein vorbeifahrendes Auto oder eine vorbeigehende Person. Nach einer Weile ohne Bewegung stoppt die Aufnahme automatisch wieder. Auf diese Weise hilft die Funktion, eventuellen Vandalismus oder einen Unfall auf dem Parkplatz aufzuzeichnen, ohne dass ständig aufgenommen und die Speicherkarte unnötig gefüllt werden müsste. Für die korrekte Funktion des Parkmodus ist es üblicherweise erforderlich, dass die Kamera an eine permanente Stromquelle angeschlossen ist, beispielsweise direkt an die Autobatterie.

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