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Fokus auf
hochwertige Fotos

Machen Sie das bessere Foto mit dem Smartphone oder mit einer Digitalkamera? Das ist eine Frage, die sich viele unserer Kunden stellen. Wir haben die Antwort gefunden!

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Kamera oder Smartphone kaufen?

Ein unbestreitbarer Vorteil des Smartphones ist, dass Sie es immer griffbereit haben und jederzeit einen tollen Schnappschuss machen können. Aber opfern Sie mit dem Smartphone nicht Qualität zugunsten der Quantität? Kann die Handykamera bei sich ständig verbessernden Technologien eine Digitalkamera vollständig ersetzen? Wir haben einen Test durchgeführt, zu dem wir die Hersteller der meistverkauften Kameras auf dem Markt eingeladen haben, und sie gegen das Samsung S20 und das iPhone 11 antreten lassen.

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Wie haben wir getestet?

Der Anschaffungspreis von Kameras und Smartphones ist mit 800 bis 1.200 Euro vergleichbar und wir haben die Fotos in 5 Themenbereiche unterteilt.

Stadt bei Nacht

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Olympus PEN E-PL10
Alza.de - Stadt bei Nacht Olympus PEN E-PL10
ISO 200, f/5,6, 1 s, auf einem Stativ fotografiert
Apple iPhone 11
Alza.de - Stadt bei Nacht Apple iPhone 11
Nachtmodus (ISO 800, f/1,8, 1/20 s), auf einem Stativ fotografiert
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Olympus PEN E-PL10 (14–42 mm f/3,5–5,6) / Stadt bei Nacht

Die Nachtfotografie unterscheidet sich wesentlich vom normalen Fotografieren am Tag. Der Hauptunterschied liegt in der langen Belichtungszeit, die in bestimmten Fällen auch mehrere Dutzend Sekunden betragen kann. Es kommt immer darauf an, was und unter welchen Lichtverhältnissen Sie fotografieren. Dadurch, dass der Verschluss länger geöffnet bleibt, kann der Sensor das Licht über einen längeren Zeitraum einfangen und folglich mehr davon aufnehmen. Die Lichtmenge, aus der die Kamera ein Bild erstellt, hängt auch stark von der Größe des Sensors (bzw. der Größe der lichtempfindlichen Pixel) ab. Und an diesem Punkt wird der Vorteil von spiegellosen Kameras deutlich – ihre Sensoren sind um ein Vielfaches größer als die Sensoren von Smartphones, was sich auch in der Bildqualität widerspiegelt.

Das Arbeiten mit einer langen Belichtungszeit erfordert spezielle Aufnahmemethoden. Ein auf diese Weise aufgenommenes Foto ist sehr anfällig für Unschärfe. Damit der Sensor ein scharfes Bild aufnimmt, müssen Sie ihm eine völlig statische Szene präsentieren. Das bedeutet, dass Sie die Kamera nicht erschüttern oder anderweitig bewegen dürfen – andernfalls wäre das gesamte Bild unscharf. Wenn ein bewegliches Objekt in das Bildfeld tritt, wird nur dieses unscharf abgebildet. Dadurch lassen sich manchmal sehr interessante Effekte erzielen. Wir können beispielsweise die Darstellung der Scheinwerfer vorbeifahrender Autos als Lichtspuren oder das „Zeichnen“ mit Licht (mit Wunderkerzen, Kerzen, Taschenlampen usw.) erwähnen.

Für die Aufnahme eines hochwertigen Bildes mit Langzeitbelichtung ist es absolut entscheidend sicherzustellen, dass die Kamera fest abgestützt ist. Das Fotografieren aus der Hand kommt nicht in Frage, Sie werden ein Stativ benötigen. Aber auch das ist kein Allheilmittel, denn Sie können die Kamera leicht bewegen, wenn Sie den Auslöser drücken. Es ist daher besser, einen Fernauslöser oder den Selbstauslöser zu verwenden.

Wie haben wir die Stadt bei Nacht fotografiert?

Da wir eine Stadt fotografiert haben und diese besonders bei Verwendung einer längeren Brennweite (bei stärkerem Zoom) eindrucksvoll aussieht, haben wir die längste gewählt, die das Objektiv bot. Gleichzeitig haben wir jedoch die kleinste Blendenzahl eingestellt. Den ISO-Wert haben wir bei 200 belassen, um unnötiges Rauschen zu vermeiden. Es blieb nur noch, die Zeit einzustellen – eine für die hochwertige Erfassung dieser Szene geeignete Belichtung lieferte uns eine Sekunde.

Grundsätze für das Fotografieren von Nachtszenen

Wenn Sie sich entscheiden, nachts zu fotografieren, suchen Sie sich einen geeigneten Ort und vergessen Sie nicht, dass Folgendes wichtig ist:

  • Ein robustes Stativ verwenden – nicht alle Stative sind gleich. Sie möchten immer ein Stativ verwenden, das stabil ist, und das sind nicht alle. Einige können beispielsweise im Wind wackeln. Wenn Sie also nachts fotografieren möchten, scheuen Sie sich nicht, in ein Stativ zu investieren; es kann Ihnen Jahrzehnte lang dienen.
  • Mit langer Belichtungszeit fotografieren – das haben wir bereits oben erklärt. Eine lange Belichtungszeit sorgt dafür, dass der Sensor länger Licht sammeln kann. Auf diese Weise lässt sich eine Szene so aufhellen, dass sie auf dem Foto deutlich heller erscheint, als das menschliche Auge sie wahrnimmt.
  • Versuchen, einen niedrigen ISO-Wert zu verwenden – das gilt für die Fotografie im Allgemeinen. Je niedriger der ISO-Wert ist, den Sie verwenden können, desto besser – Sie erhalten hochwertigere Fotos. Einige Situationen erfordern zwar einen höheren ISO-Wert, aber eine Nachtszene, bei der Sie das Bild durch eine längere Belichtungszeit aufhellen können, gehört nicht dazu.
Alza.de - Stadt bei Nacht iPhone 11
Nachtmodus (ISO 800, f/1,8, 1/20 s), auf einem Stativ fotografiert
Alza.de - Stadt bei Nacht iPhone 11
Nachtmodus (ISO 800, f/1,8, 1/20 s), auf einem Stativ fotografiert
Alza.de - Stadt bei Nacht Olympus PEN E-PL10
ISO 200, f/5,6, 1 s, auf einem Stativ fotografiert
Alza.de - Stadt bei Nacht Olympus PEN E-PL10
ISO 200, f/5,6, 1 s, auf einem Stativ fotografiert
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Porträt

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Canon 250D
Alza.de - Porträt Canon 250D
ISO 100, f/1,8, 1/250 s
Samsung Galaxy S20
Alza.de - Stadt bei Nacht Samsung Galaxy S20
Porträtmodus (ISO 40, f/2, 1/100 s)
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Selbst mit einer günstigen Spiegelreflexkamera machen Sie Porträts, von denen Smartphones nur träumen können. Schon auf den ersten Blick fallen Ihnen leicht die Unterschiede im Hintergrund auf. Die Spiegelreflexkamera isoliert das fotografierte Motiv durch die Hintergrundunschärfe deutlicher und auch natürlicher, was dem Foto ein professionelles Aussehen verleiht. Da die hochwertige Optik des Objektivs für eine effektvolle Unschärfe sorgt, müssen Sie keine unschönen Unvollkommenheiten befürchten, wie sie bei softwarebasierten Porträtmodi von Smartphones auftreten können.

Warum sieht ein mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommenes Porträt so viel besser aus als ein Porträt vom Smartphone? Die Antwort ist eine Kombination aus einer kleinen Blende (das Objektiv lässt eine große Menge Licht zum Sensor durch) und einer längeren Brennweite (Zoomstufe). Dies hat zur Folge, dass nur Objekte in der Entfernung scharf sind, auf die wir fokussieren. Alles, was sich näher oder weiter entfernt von diesem Punkt befindet, ist unscharf. Der Grad der Unschärfe hängt davon ab, wie sehr sich die Entfernung des unscharfen Objekts von der Entfernung des fokussierten Punktes unterscheidet.

Auf dem Vergleichsfoto wird dieses optische Phänomen gut durch den Ast eines Baumes veranschaulicht. Näher an der Kamera ist er völlig unscharf, aber je mehr er sich dem Fokuspunkt (dem Gesicht) nähert, desto schärfer wird er stufenlos. Würde er geradeaus weitergehen, würde er wieder unscharf werden und mit dem Hintergrund verschmelzen. Smartphones sind nicht in der Lage, diesen Effekt nachzuahmen, was übrigens auch das zweite Foto beweist, das mit dem Samsung Galaxy S20 und dem iPhone 11 aufgenommen wurde, die zu den besten Kamera-Smartphones der Gegenwart gehören.

Wie haben wir das Porträt fotografiert?

Für die Porträtaufnahme haben wir das Objektiv Canon EF 50 mm f/1.8 STM verwendet, das günstig und gleichzeitig hochwertig ist und somit ein perfektes Porträtobjektiv für Anfänger darstellt. Bei der Aufnahme des Porträts haben wir sein Potenzial voll ausgeschöpft und die Blende auf f/1,8 eingestellt, um einen wunderschön unscharfen Hintergrund zu erhalten. Die Sensorempfindlichkeit (ISO) haben wir bei 100 belassen, da die Szene ausreichend Licht bot und ein niedriger ISO-Wert ein Minimum an unerwünschtem Rauschen gewährleistet. Der Blendeprioritätsmodus (Zeitautomatik) berechnete dann automatisch die Verschlusszeit auf 1/250 Sekunde, damit das Bild angemessen belichtet wurde.

Grundsätze der Porträtfotografie

Die Fotografie ist eine Kunstform und ein Porträt kann auf viele Arten aussehen, aber seine grundlegende und häufigste Form wird durch ein scharfes Objekt im Vordergrund vor einem unscharfen Hintergrund definiert. Diese Art der Abbildung bezeichnen wir als geringe Schärfentiefe. Um den idealen Porträteffekt zu erzielen, müssen wir versuchen, Folgendes zu erfüllen:

Eine kleine Blendenzahl verwenden – es ist notwendig, ein Objektiv zu wählen, das eine möglichst kleine Blendenzahl hat, und es auch mit dieser Zahl zu verwenden. Je kleiner die Blendenzahl ist, die wir verwenden (f/1,8, besser jedoch f/1,4 oder f/1,2), desto angenehmer wird der Hintergrund. Beim eigentlichen Fotografieren können wir die Blende ganz einfach im Modus „Blendepriorität“ (Zeitautomatik) einstellen.

Eine längere Brennweite nutzen – je länger die Brennweite (Zoomstufe) des Objektivs ist, desto unschärfer wird der Hintergrund, den es erzeugt. Um einen möglichst unscharfen Hintergrund zu erhalten, ist es ratsam, eine „lange Brennweite“ mit einer kleinen Blendenzahl zu kombinieren. Anfängern reicht ein 50 mm f/1,8, Profis verwenden für bessere Ergebnisse jedoch beispielsweise ein 85 mm f/1,2.

So nah wie möglich an das Motiv herangehen – ja, auch die Entfernung der Kamera zum fotografierten Motiv beeinflusst das Aussehen des Hintergrunds erheblich. Wenn Sie die Unschärfe maximieren möchten, fotografieren Sie aus der kürzesten Entfernung, auf die Ihr Objektiv fokussieren kann. Auf diese Weise lässt sich der grundlegende Porträt-Look sogar mit einem Objektiv mit relativ geringer Lichtstärke erzielen.

Alza.de - Stadt bei Nacht Canon 250D
ISO 100, f/1,8, 1/250 s
Alza.de - Stadt bei Nacht Canon 250D
ISO 100, f/1,8, 1/250 s
Alza.de - Stadt bei Nacht Samsung S20
Porträtmodus (ISO 40, f/2, 1/100 s)
Alza.de - Stadt bei Nacht Samsung S20
Porträtmodus (ISO 40, f/2, 1/100 s)
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Weitere Canon-Kameras

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Bewegungsfotografie

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Canon 250D
Alza.de - Bewegungsfotografie Canon 250D
Serienaufnahme (ISO 100, f/2,2 50mm, 1/2500 s)
Samsung Galaxy S20
Alza.de - Bewegungsfotografie Samsung Galaxy S20
Serienaufnahme (ISO 50, f/2 5,9mm, 1/400 s)
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Haben Sie schon einmal ein Sportfoto gesehen, das genau im richtigen Moment aufgenommen wurde, und die Reaktionsschnelligkeit des Fotografen bewundert? Wenn ja, werden wir Sie jetzt vielleicht enttäuschen. Sportfotografie ist sicherlich keine einfache Disziplin und erfordert tatsächlich Reaktionsschnelligkeit, aber moderne Kameras erleichtern diese erheblich. Sie sind nämlich in der Lage, sehr schnell zu fokussieren, das fokussierte Objekt automatisch zu verfolgen und es dann viele Male pro Sekunde zu fotografieren. Wenn Sie also zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und die Komposition gut wählen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie ein oder gleich mehrere großartige Fotos mit nach Hause nehmen.

Serienbildaufnahme (so nennen wir die Aufnahme mehrerer Bilder in schneller Folge) ist eine Funktion, über die heute die meisten Kameras verfügen. Die von uns verwendete Canon 250D kann 5 Bilder pro Sekunde aufnehmen, was für die meisten Amateurfotografen ausreichend ist, aber gleichzeitig nicht an die Werte heranreicht, die professionelle (spiegellose) Spiegelreflexkameras erreichen. Zum Beispiel kann die Spitzenkamera Canon EOS 1D X Mark III, deren Preis fast 7.500 € beträgt, bei Verwendung des optischen Suchers 16 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Auch wenn die 1D X-Serie Profis mit praktisch all ihren Funktionen entgegenkommt, ist die schnelle Serienbildaufnahme einer der Hauptgründe, warum viele den hohen Preis gerne zahlen.

Eine Form der Serienbildaufnahme haben natürlich auch Smartphones, und normalerweise funktioniert sie genauso wie bei Kameras – die Bilder werden automatisch so lange aufgenommen, wie Sie den Auslöser gedrückt halten. Es wäre jedoch ein Fehler zu erwarten, dass ein Handy Bilder in der gleichen Qualität wie eine Spiegelreflexkamera aufnimmt. Eine Kamera hat einen größeren Sensor mit einer deutlich höheren nativen Auflösung, was bedeutet, dass sie in der Lage ist, mehr Details mit einem geringeren Rauschpegel zu erfassen. Das ist auf unseren Fotos zum Beispiel im Gesicht des fotografierten Jungen deutlich zu erkennen. Man darf auch den Effekt des unscharfen Hintergrunds nicht vergessen, der beim Fotografieren von Bewegungen in der Ferne nur mit einer Kamera und einem lichtstarken Objektiv mit größerer Brennweite erzielt werden kann.

Wie haben wir das Porträt fotografiert?

Wir haben die Canon EOS 250D mit einem 50mm f/1.8 STM Objektiv ausgestattet, das an einer APS-C-Kamera als kurzes Teleobjektiv (ein Objektiv mit größerer Vergrößerung) betrachtet werden kann. Wir haben im Blendeprioritätsmodus fotografiert und die Blende auf f/2.2 eingestellt. Bei diesem Wert hat das Objektiv eine schärfere Zeichnung und lässt gleichzeitig noch genug Licht durch, um einen schön unscharfen Hintergrund zu erhalten. Bei beiden Geräten wurde der niedrigstmögliche ISO-Wert eingestellt und die Berechnung der Belichtungszeit der Automatik überlassen. Die Kamera wählte 1/2500 Sekunde, wodurch das Foto schön scharf ist. Das Handy blieb jedoch bei 1/436 s stehen, was zu einer relativ unschönen Unschärfe der Räder führte.

Grundsätze der Bewegungsfotografie

Auf dieser Seite haben wir noch einen weiteren Abschnitt über Bewegung für Sie, in dem wir einen rennenden Hund fotografiert haben. Weitere Ratschläge finden Sie dort, aber vergessen Sie vorerst nicht:

  • Eine kleine Blendenzahl verwenden – sich schnell bewegende Motive (Menschen, Tiere usw.) verändern sich während der Bewegung stark. Die fotografierte Person könnte gerade blinzeln oder einen unvorteilhaften Gesichtsausdruck haben. Serienbildaufnahmen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass das resultierende Bild insgesamt von hoher Qualität ist.
  • Eine größere Brennweite nutzen – an einem hellen Tag sollten Sie auch Bewegungen im Blendeprioritätsmodus (Zeitautomatik) fotografieren, da dieser Ihnen eine bessere Kontrolle über das Aussehen des Bildes gibt (insbesondere was den unscharfen Hintergrund betrifft). Unter diesen Bedingungen und bei einer kleinen Blendenzahl wählt die Kamera immer eine kurze Belichtungszeit, sodass Sie sich keine Sorgen um eine scharfe Erfassung der Bewegung machen müssen. Wenn Sie jedoch bei schlechteren Lichtverhältnissen fotografieren, wählen Sie die Verschlusspriorität (Blendenautomatik), um sicherzustellen, dass die Zeit nicht auf Werte fällt, bei denen das Bild unscharf wäre. Wählen Sie die Verschlusspriorität auch dann, wenn Sie z. B. einen Mitzieheffekt (Panning) erzielen möchten.
  • So nah wie möglich an das Motiv herangehen – die Bildkomposition, also die Entscheidung, wie die Elemente auf dem Foto angeordnet werden, ist bei der schnellen (z. B. Sport-) Fotografie sehr anspruchsvoll und erfordert Übung. Ein gutes Foto macht nicht nur das eingefangene Motiv aus, sondern auch dessen Umsetzung.
Alza.de - Bewegungserfassung Canon 250D
ISO 100, f/1.8, 1/250 s
Alza.de - Bewegungserfassung Canon 250D
ISO 100, f/1.8, 1/250 s
Alza.de - Bewegungserfassung Samsung S20
Porträtmodus (ISO 40, f/2, 1/100 s)
Alza.de - Bewegungserfassung Samsung S20
Porträtmodus (ISO 40, f/2, 1/100 s)
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Weitere Canon Kameras

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Naturfotografie

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Nikon Z50
Alza.de - Nächtliche Stadt Nikon Z50
ISO 140, f/6.3, 1/400 s, Detail
Apple iPhone 11
Alza.de - Porträt Apple iPhone 11
Automatikmodus (ISO 32, f/1.8, 1/1124 s), herangezoomt, Detail
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Beim Fotografieren von Tieren in freier Wildbahn ist ein hochwertiges Teleobjektiv Ihr bester Freund, mit dem ein Mobiltelefon einfach nicht ausgestattet werden kann. Es ermöglicht Ihnen nämlich, das fotografierte Motiv aus großer Entfernung zu erfassen und gleichzeitig einen großen Teil des Bildes damit auszufüllen. Kein wildes Tier wird Ihnen einen so engen Kontakt erlauben, dass Sie es mit einem normalen, geschweige denn einem Weitwinkelobjektiv fotografieren könnten. Mit einem Teleobjektiv können Sie weit genug entfernt stehen, um das Tier nicht zu verscheuchen, es aber dennoch so einfangen, als stünden Sie direkt daneben.

Neben der eigentlichen Vergrößerung ist ein großer Vorteil von Teleobjektiven auch ihre Fähigkeit, selbst bei einer höheren Blendenzahl eine geringe Schärfentiefe (und damit einen deutlich unscharfen Hintergrund) zu erzeugen. Egal mit welchem Teleobjektiv Sie also fotografieren, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es Ihnen gelingt, eine schöne visuelle Isolierung des fotografierten Motivs zu erreichen. Dank der technischen Qualität können Sie das Foto dann zudem bedenkenlos auch im Großformat ausdrucken.

Mit den neuen, fast winzigen und dennoch leistungsstarken spiegellosen Kameras können Sie ein Teleobjektiv zudem problemlos dorthin mitnehmen, wo Sie keinen unnötigen Ballast tragen möchten – zum Beispiel auf eine Wanderung. Für die neuen spiegellosen Nikon-Kameras mit APS-C-Sensor sind auch neue Objektive mit Z-Bajonett erhältlich. Und das gilt auch für Teleobjektive. Wenn Sie also die Nikon Z50 mit dem 16–50 mm Kit-Objektiv und dem 50–250 mm Teleobjektiv einpacken, wird Ihre gesamte Fotoausrüstung weniger als ein Kilogramm wiegen, was Sie bei langen Wanderungen in der Natur sicherlich zu schätzen wissen.

Wie haben wir die wilden Tiere fotografiert?

Für die maximale Vergrößerung haben wir eine Brennweite von 250 mm und die kleinste Blendenzahl verwendet, die das Objektiv dabei bietet, also f/6.3. Außerdem haben wir eine relativ kurze Verschlusszeit (1/400 s) gewählt, um eine eventuelle ungewollte Unschärfe des Fotos durch unruhige Hände zu vermeiden. Die Brennweite unseres Objektivs wirkt nämlich durch den 1,5-fachen Crop-Faktor des APS-C-Sensors wie 375 mm. Die optische Bildstabilisierung des Objektivs (VR) hätte es uns zwar ermöglicht, die Zeit leicht zu verlängern, aber durch die Verwendung einer kurzen Zeit hatten wir auch die Gewissheit, dass das Tier scharf abgebildet wird, selbst wenn es sich bewegt. Die ISO-Empfindlichkeit von 200 ist dann eine Garantie für praktisch nicht wahrnehmbares Rauschen.

Grundsätze der Wildtierfotografie

Der Wildtierfotografie widmen sich in der Regel sehr zielstrebige Fotografen, die bereit sind, in der Natur auch viele Stunden auf ein Bild zu warten. Wenn das nicht Ihre Vorstellung von einem idealen Hobby ist, können Sie Tiere dennoch auf interessante Weise einfangen. Es reicht, sich an einen Ort zu begeben, an dem sie in großer Zahl vorkommen – in ein Naturschutzgebiet, ein Wildgehege oder etwa in den Zoo. Auf jeden Fall sollten Sie nicht vergessen:

  • Eine kurze Zeit verwenden – wegen des langen Objektivs. Wenn Sie aus der Hand fotografieren, sollte die Verschlusszeit nicht länger als 1 / Brennweite sein. Die Zeit für das Fotografieren mit einem 50mm-Objektiv sollte also 1/50 s nicht überschreiten (bei einem 250mm-Objektiv 1/250 s usw.). Die Zeit sollte noch kürzer sein, wenn Sie ein Tier in Bewegung fotografieren.
  • Ein Einbeinstativ (Monopod) nutzen – ein Monopod ist ein kompaktes Einbeinstativ, das sich leicht transportieren lässt und Sie zudem davon entlastet, die Kamera beim Warten auf die richtige Position des Tieres lange halten zu müssen. Es hilft auch bei der Stabilisierung, sodass Sie bei Bedarf eine längere Belichtungszeit verwenden können.
  • Vorsichtig sein – wilde Tiere lassen sich natürlich sehr leicht verscheuchen. Um die bestmöglichen Bilder zu erhalten, müssen Sie sich vorsichtig und vor allem leise bewegen. Ein Foto eines Tieres in seinem natürlichen Verhalten ist viel eindrucksvoller und wertvoller als ein Foto eines Tieres, das vor Ihnen flieht.
Alza.de - Nächtliche Stadt Apple iPhone 11
Automatikmodus (ISO 32, f/1.8, 1/1124 s), herangezoomt, Detail
Alza.de - Nächtliche Stadt Apple iPhone 11
Automatikmodus (ISO 32, f/1.8, 1/1124 s), herangezoomt, Detail
Alza.de - Nächtliche Stadt Nikon Z50
ISO 140, f/6.3, 1/400 s, Detail
Alza.de - Nächtliche Stadt Nikon Z50
ISO 140, f/6.3, 1/400 s, Detail
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Weitere Nikon Kameras

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Tier in Bewegung

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Sony A6100
Alza.de - Tier in Bewegung Sony A6100
ISO 200, f/6.3, 1/500 s
Apple iPhone 11
Alza.de - Tier in Bewegung Apple iPhone 11
Automatikmodus (ISO 32, f/1.8, 1/237 s), herangezoomt
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An das Fotografieren von Bewegungen kann man auf viele verschiedene Arten herangehen. Bewegung lässt sich durch die Verwendung einer sehr kurzen Belichtungszeit komplett einfrieren, man kann sie aber auch durch eine längere Zeit auf verschiedene Weise darstellen. Tatsache ist jedoch, dass es beim Fotografieren von Bewegungen absolut entscheidend ist, einen einfachen Zugriff auf die Kameraeinstellungen zu haben, was ein Mobiltelefon nicht erfüllt. Foto-Apps haben zwar oft einen „manuellen“ Modus, dieser bietet aber bei weitem nicht das Maß an Kontrolle wie spiegellose Kameras.

Wenn Sie die Bewegung auf dem Bild komplett einfrieren möchten, ist es grundlegend, eine sehr kurze Zeit (1/1000 s oder noch kürzer) zu verwenden. In diesem Fall wird das Bild völlig scharf sein – wenn Sie beispielsweise einen fliegenden Raubvogel fotografieren, werden mit dieser Zeit beim Heranzoomen selbst seine schnell schlagenden Federn unbeweglich erscheinen. Wenn Sie sich hingegen für eine zumindest teilweise Darstellung der Bewegung entscheiden, müssen Sie die Zeit verlängern (z. B. auf Werte zwischen 1/500 und 1/300 s). Wenn Sie sich mit solchen Einstellungen entscheiden, beispielsweise ein rennendes Pferd zu fotografieren, wird sein Kopf schön scharf sein, die sich schneller bewegenden Beine werden jedoch bereits unscharf sein.

Die meisterhafte Form der Bewegungserfassung ist dann das sogenannte Mitziehen (manchmal auch Panning genannt). Dabei stellen Sie eine sehr lange Zeit ein (oft auch länger als 1/100 s) und versuchen, auf dem Bild nur das Motiv scharf zu halten, das sich bewegt. Alles andere ist unscharf. Den Mitzieheffekt erreichen Sie, indem Sie die Kamera mit der gleichen Geschwindigkeit bewegen, mit der sich das fotografierte Motiv bewegt, und im richtigen Moment den Auslöser drücken. Es handelt sich um eine Technik, die gründlich trainiert werden muss – dazu können Sie beispielsweise vorbeifahrende Autos nutzen.

Wie haben wir die Bewegung fotografiert?

Wir haben uns entschieden, den Hund scharf und lebendig zugleich einzufangen. Da wir ihn nicht komplett einfrieren wollten, wählten wir eine Belichtungszeit von 1/500 s, wodurch er nur leicht unscharfe Beine hat. Da dies bereits eine relativ kurze Zeit ist und das Objektiv bei dieser Vergrößerung eine relativ geringe Lichtstärke (f/6.3) aufweist, mussten wir die Belichtung mit einem höheren ISO-Wert (800) kompensieren. Das brachte zwar ein leichtes Rauschen in das Bild, ist aber unter diesen Lichtverhältnissen immer noch praktisch nicht wahrnehmbar.

Grundsätze der Bewegungsfotografie

Das Fotografieren von Bewegungen ist keineswegs eine einfache Disziplin. Im Gegenteil, es erfordert ein beträchtliches Maß an Training und gute Kenntnisse der Kameraeinstellungen. Darüber lernen Sie am meisten beim tatsächlichen Fotografieren. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, sollten Sie sich zumindest an diese Grundsätze halten:

  • Die Belichtungszeit überdenken – überlegen Sie sich im Voraus, wie das resultierende Foto aussehen soll. Bewegt sich das Motiv sehr schnell und Sie möchten es in der Bewegung komplett einfrieren? Stellen Sie die Zeit auf mindestens 1/1000 s ein. Möchten Sie die Bewegung teilweise erfassen? Die Antwort sind Werte von 1/500–1/200 s. Wenn Sie sich jedoch für das Mitziehen entscheiden, müssen Sie meist unter diese Werte gehen und die Kamera sehr flüssig bewegen.
  • Die anderen Einstellungen nicht vergessen – die Zeit ist beim Fotografieren von Bewegungen sehr wichtig, aber sie ist fest mit dem ISO-Wert und der Blendenzahl verbunden. Wenn die Lichtverhältnisse der Szene es erfordern, stellen Sie die kleinstmögliche Blendenzahl ein und scheuen Sie sich nicht, den ISO-Wert zu erhöhen.
  • Keine Angst vor unscharfen Bildern – wenn Sie Bewegungen fotografieren, dürfen Sie ein unscharfes Bild nicht automatisch als misslungen betrachten. Im Gegenteil, die richtige Unschärfe ist in der Lage, unser Gehirn davon zu überzeugen, dass wir ein Foto betrachten, das sich jeden Moment bewegen wird. Eine eindrucksvolle Bewegungserfassung ist nicht nur ein Test der Fototechnik, sondern auch der Fähigkeiten des Fotografen.
Alza.de - Tier in Bewegung Apple iPhone 11
Automatikmodus (ISO 32, f/1.8, 1/237 s), herangezoomt
Alza.de - Tier in Bewegung Sony A6100
ISO 200, f/6.3, 1/500 s
Alza.de - Tier in Bewegung Sony A6100
ISO 200, f/6.3, 1/500 s
Alza.de - Tier in Bewegung Sony A6100
ISO 200, f/6.3, 1/500 s
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Sonnenaufgang / Sonnenuntergang

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Fujifilm X-T200
Alza.de - Sonnenaufgang / Sonnenuntergang Fujifilm X-T200
ISO 320, f/11, 1/25 s
Samsung S20
Alza.de - Sonnenaufgang / Sonnenuntergang Samsung S20
Automatikmodus (ISO 50, f/2.2, 1/171 s)
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Ein Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang ist immer eine Szene mit einem hohen Dynamikumfang – der Unterschied zwischen der dunkelsten und der hellsten Stelle ist in der Regel riesig. Es kann daher anspruchsvoll sein, die richtigen Einstellungen zu wählen. Wenn Sie die Belichtung (die Menge des eingefangenen Lichts) an die hellen Stellen anpassen, werden die dunkleren Bereiche so dunkel sein, dass Sie darin nur wenig erkennen können. Wenn Sie jedoch die Einstellungen nach den dunklen Stellen wählen, erwartet Sie eine Überbelichtung der hellen Bereiche.

Es ist also offensichtlich, dass es unter solchen Bedingungen normalerweise gar nicht so einfach ist, ein hochwertiges Foto aufzunehmen. Die leistungsstarken Sensoren spiegelloser Kameras machen es jedoch recht einfach, da sie den Dynamikumfang deutlich besser erfassen können als die kleinen Sensoren von Mobiltelefonen. In der Praxis bedeutet das: Wenn Sie dasselbe Foto mit einem Telefon und einer Kamera aufnehmen, bewahrt die Kamera Details und natürliches Licht auch an sehr dunklen (oder umgekehrt sehr hellen) Stellen, während das Mobiltelefon dies nicht tut.

Die fotografische Leistung von Mobiltelefonen ist sehr variabel – an einem hellen Tag im Freien sind sie in der Lage, Bilder aufzunehmen, die von denen professioneller (spiegelloser) Spiegelreflexkameras fast nicht zu unterscheiden sind. Mit dem Sonnenuntergang, dem Wechsel in Innenräume oder dem Fotografieren von Schatten verschwindet diese Fähigkeit jedoch völlig. Darunter leiden die Details, die durch die Rauschunterdrückung unschön verschwimmen, oder vergraute Farben, für deren originalgetreue Erfassung der mobile Sensor einfach nicht empfindlich genug ist. Wie Sie auf den Vergleichsfotos sehen können, betrifft dieses Problem spiegellose Kameras nicht.

Wie haben wir den Sonnenuntergang fotografiert?

Da wir die einzigartige landschaftliche Charakteristik des gesamten Ortes einfangen wollten, haben wir uns entschieden, das Objektiv auf die kürzeste Brennweite (den weitesten Bildwinkel) einzustellen. Anschließend haben wir im Blendeprioritätsmodus f/11 eingestellt, was eine relativ hohe Blendenzahl ist, die uns geholfen hat, einen markanten Effekt der Sonnenstrahlen zu erzielen. Um nicht zu viel Rauschen in das Foto zu bringen, blieb der ISO-Wert bei 320. Die Zeit ließen wir von der Kameraautomatik berechnen, die sie auf 1/25 s einstellte. Dank der kurzen Brennweite des Objektivs war es bei dieser Zeit nicht notwendig, ein Stativ zu verwenden.

Grundsätze für das Fotografieren bei Sonnenuntergang

Beim Fotografieren von Sonnenuntergängen ist Geduld wichtig. Es lohnt sich einfach, auf den richtigen Moment zu warten. Auch wenn Sie schon ein gutes Foto haben, machen Sie vielleicht noch ein besseres. Warten Sie einfach einen Moment und beobachten Sie, wie sich das Licht verändert. Auch Foto-Apps, die für Sie die Zeit des Sonnenuntergangs im Auge behalten, können nicht schaden. Wenn Sie vor Ort sind, vergessen Sie nicht:

  • Eine höhere Blendenzahl verwenden – falls Sie Gegenstände im Vordergrund haben, sorgt eine höhere Blendenzahl dafür, dass diese scharf sind. Es ist aber auch eine notwendige Einstellung, um eindrucksvolle Sonnenstrahlen einzufangen. Je höher die Blendenzahl ist, desto markanter werden auch die Strahlen sein. Optimal ist der Bereich von f/11 bis f/16.
  • Im RAW-Format fotografieren – das meiste holen Sie aus dem Kamerasensor heraus, wenn Sie das RAW-Format verwenden. Direkt aus der Kamera wirkt es zwar nicht besonders interessant, aber es ist verlustfrei und bietet eine große Flexibilität für spätere Bearbeitungen am Computer. Die postproduktive Korrektur von Farben, Belichtung und anderen Parametern ist zwar zusätzliche Arbeit, gleichzeitig aber auch der Weg, um Fotos in der besten Qualität zu erhalten.
  • Mehrere unterschiedlich belichtete Fotos aufnehmen – belichten Sie separat nach den hellen und nach den dunklen Stellen. Am Computer können Sie dann entscheiden, welches Foto die meisten Details eingefangen hat. Man kann auch Bracketing und den HDR-Modus nutzen, der eine Serie unterschiedlich belichteter Bilder automatisch aufnimmt und sie direkt zu einem einzigen, visuell außergewöhnlichen Foto zusammenfügt.
Alza.de - Sonnenaufgang / Sonnenuntergang Samsung S20
Automatikmodus (ISO 50, f/2.2, 1/171 s)
Alza.de - Sonnenaufgang / Sonnenuntergang Samsung S20
Automatikmodus (ISO 50, f/2.2, 1/171 s)
Alza.de - Sonnenaufgang / Sonnenuntergang Fujifilm X-T200
ISO 320, f/11, 1/25 s
Alza.de - Sonnenaufgang / Sonnenuntergang Fujifilm X-T200
ISO 320, f/11, 1/25 s
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