Ein eingebauter Belichtungsmesser ist ein Bauteil im Inneren einer Kamera, das die Lichtmenge in der fotografierten Szene misst. Basierend auf dieser Messung hilft er der Kamera oder direkt dem Fotografen, die korrekte Belichtung einzustellen. Dies ist die Gesamtlichtmenge, die auf den Sensor fällt und die endgültige Helligkeit des Bildes beeinflusst. Die Belichtung wird durch die Kombination dreier Werte gesteuert: Blende, Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit. Im manuellen Modus zeigt die Kamera die Daten des Belichtungsmessers an, typischerweise auf einer Skala im Sucher oder auf dem Display, und der Fotograf passt die Einstellungen manuell danach an. In automatischen und halbautomatischen Modi nutzt die Kameraautomatik diese Information direkt, um einen oder mehrere dieser Werte eigenständig einzustellen, um eine ausgewogene Aufnahme zu erzielen.