Die neue Version der Benutzeroberfläche von Samsung ist da – zumindest als Beta-Version. One UI 9, basierend auf Android 17, bringt verbesserte KI-Funktionen, das Teilen von Dateien durch Aneinanderhalten der Smartphones, einen Schutz für Foldables vor Schmutz und eine Reihe weiterer Neuerungen. Die Beta ist für das Galaxy S26 verfügbar, die stabile Version soll im Sommer erscheinen.
Samsung setzt die Integration von Galaxy AI im gesamten System fort. One UI 9 bringt proaktive Vorschläge – das System soll den Kontext besser verstehen und zur richtigen Zeit relevante Aktionen anbieten. Der verbesserte Photo Assist fügt KI-„Pillen“ direkt in den Fotoeditor ein, sodass Bearbeitungen intuitiver und schneller sein sollten.
Eine interessante Neuheit sind die ersten Anzeichen der sogenannten Agentic AI – also einer KI, die für Sie komplexere Aufgaben über verschiedene Apps hinweg ausführen kann. Die Vollversion dieser Funktionen soll erst mit den neuen Foldables Galaxy Z Fold8 und Z Flip8 erscheinen, bei denen Samsung die Integration von Gemini Intelligence verspricht. Für die Galaxy S26-Serie sollen fortschrittlichere KI-Funktionen schrittweise über Updates kommen.
Da One UI 8.5 große visuelle Veränderungen brachte, nimmt die Version 9 in dieser Hinsicht eher Feinabstimmungen vor. Das Quick Panel (die Leiste mit den Schnelleinstellungen) bietet mehr Kontrolle über das Layout – die Bereiche für Helligkeit, Lautstärke und den Media Player können unabhängig voneinander angepasst werden, und dem Benutzer stehen mehr Optionen für die Größe der einzelnen Kacheln zur Verfügung. Insgesamt ist die Benutzeroberfläche etwas transparenter mit einer weicheren Hintergrundunschärfe.
Animationen und Übergänge sind flüssiger, und Samsung fügt subtile Einflüsse von Material You Expressive aus Android 17 hinzu. Es ist keine Revolution, sondern ein angenehmer Feinschliff, den jeder zu schätzen weiß, der den ganzen Tag in One UI verbringt.
Dies ist eine Funktion, auf die Android jahrelang gewartet hat. Tap to Share in One UI 9 funktioniert über NFC – Sie öffnen einfach die Galerie, Quick Share oder das Teilen-Panel, halten Ihr Telefon an ein anderes unterstütztes Gerät und die Dateien werden sofort übertragen. Es ist im Grunde AirDrop für Samsung. Kein Pairing, keine QR-Codes, einfach aneinanderhalten und fertig.
Die Funktion nutzt NFC zum Herstellen der Verbindung, und die anschließende Übertragung erfolgt über Wi-Fi Direct. In der Praxis sollte dies blitzschnell sein. Die Frage der Kompatibilität bleibt – bisher sieht es so aus, als würde Tap to Share primär zwischen Samsung-Geräten mit One UI 9 funktionieren.
One UI 9 bringt die Funktion Foreign Material Detection speziell für faltbare Telefone. Das System erkennt, wenn sich das Telefon nicht vollständig schließen lässt – typischerweise aufgrund von Staub, Sandkörnern oder Fusseln, die sich im Scharnier verfangen haben. Anstatt dass der Benutzer das Telefon mit Gewalt zudrückt (und dabei eine Beschädigung des inneren Displays riskiert), zeigt One UI 9 eine Warnung mit einer Erklärung an, was los ist.
Die Beschädigung des Displays durch Fremdkörper im Scharnier ist eines der häufigsten Probleme bei Foldables, und diese Funktion könnte die Lebensdauer erheblich verlängern. Es wird erwartet, dass die Foreign Material Detection auf dem Galaxy Z Fold8 und Z Flip8 verfügbar sein wird, die ab Werk mit One UI 9 ausgeliefert werden.
Samsung Notes erhält zwei interessante Neuerungen. Tape – dekorative Bänder, mit denen Sie Teile von Notizen abdecken können. Es klingt wie eine Spielerei, aber in der Praxis ist es eine clevere Möglichkeit, sensible Informationen beim Teilen eines Screenshots zu verbergen oder Karteikarten zum Lernen zu erstellen. Die zweite Neuheit sind neue Stift- und Linienstile zum Zeichnen und Schreiben.
Der Game Booster ermöglicht es nun, die Bildschirmauflösung und die Screenshot-Einstellungen direkt aus dem Spiel heraus zu ändern, ohne es verlassen zu müssen. Eine Kleinigkeit, aber für Gamer sehr angenehm. Die Kamera fügt Unterstützung für 14-Bit-RAW hinzu, was Fotografen schätzen werden, die in der Postproduktion das Maximum aus ihren Galaxy-Telefonen herausholen möchten.
Samsung setzt in One UI 9 die ARM Memory Tagging Extension (MTE) ein, die das Hacken von Galaxy-Telefonen deutlich erschweren soll. MTE hilft dabei, ganze Kategorien von Speicherangriffen zu erkennen und zu blockieren, die heute zu den häufigsten Angriffsvektoren auf mobile Geräte gehören.
Hinzu kommt auch ein PIN-geschützter Distraction Blocker – Sie können einstellen, welche Apps für eine bestimmte Zeit blockiert werden, und ohne Eingabe der PIN können sie nicht geöffnet werden. Nützlich für die Konzentration bei der Arbeit oder als Werkzeug für die elterliche Kontrolle.
Das Beta-Programm für One UI 9 wurde am 13. Mai 2026 in sechs Ländern gestartet – den USA, Großbritannien, Polen, Deutschland, Südkorea und Indien. Tschechien ist noch nicht dabei, aber die stabile Version soll im Juli 2026 zusammen mit der Vorstellung des Galaxy Z Fold8 und Z Flip8 erscheinen.
Was die unterstützten Geräte betrifft, so soll One UI 9 für folgende Modelle erscheinen:
Die sichtbarsten Änderungen betreffen die Arbeit mit Fotos. Die Funktion Photo Assist wurde in One UI 8.5 so angepasst, dass Bearbeitungen flüssiger generiert und abgestimmt werden können, ohne dass das Ergebnis nach jedem Schritt gespeichert werden muss. Die fertigen Varianten können Sie dann einfach vergleichen und die finale Version auswählen, mit der Möglichkeit, den gesamten Bearbeitungsverlauf aufzurufen.
Das Teilen von Fotos soll schneller und „intuitiver“ werden. Dank Quick Share sind Personen auf Fotos nun erkennbar, wodurch das System proaktiv anbietet, das Bild direkt an die relevanten Kontakte zu senden.
One UI 8.5 fügt Funktionen hinzu, die auf die tägliche Vernetzung des Handys mit anderen Geräten abzielen:
Samsung One UI 8.5 legt großen Wert auf die Stärkung des Schutzes bei Verlust sowie gegen unbefugten Zugriff. Die Funktion Theft Protection kümmert sich um den Datenschutz bei Verlust oder Diebstahl des Telefons. Darüber hinaus ist der Failed Authentication Lock für die automatische Sperrung nach zu vielen fehlgeschlagenen Authentifizierungsversuchen über verschiedene Optionen (Fingerabdruck, PIN und Passwort) zuständig.
Der Samsung Internet Browser kann zudem schädliche Websites erkennen und den Benutzer vor dem Laden warnen. Dank maschinellem Lernen überwacht One UI 8.5, welche App übermäßig oft Informationen über den aktuellen Standort anfordert. Ebenso behält es diejenigen im Auge, die eine größere Menge an Benutzerdaten verlangen.
Neben den Funktionen betont Samsung auch die Feinabstimmung der Benutzeroberfläche. Statuselemente und Navigation verschmelzen mehr mit dem Inhalt und treten beim Scrollen in den Hintergrund, um auf dem Display mehr Platz für das Wesentliche zu schaffen.
Das angepasste Quick Panel bietet mehr Möglichkeiten zum Hinzufügen/Entfernen, Verschieben und Ändern der Größe der Quick Panel-Elemente. Mit der Option für optimierte Hintergrundbilder verschiebt das System das Motiv beim Einrichten des Sperrbildschirms automatisch so, dass sich wichtige Teile nicht mit der Uhr und den Widgets überschneiden.
Die Unterstützung für Telefone und Tablets wird im Laufe des Jahres schrittweise ausgebaut. Die ersten Telefone, die bereits ab Werk mit One UI ausgestattet sind, sind die Top-Modelle der Samsung Galaxy S26-Serie. Weitere Geräte erhalten das Update in den kommenden Wochen und Monaten:
Samsung strebt bei One UI 8 keine grundlegende Überarbeitung des Systems an. Da One UI 7 bereits große Designänderungen mit sich brachte, konzentrierten sich die Entwickler vor allem auf die Feinabstimmung von Details und die Verbesserung der Flüssigkeit. Visuelle Neuerungen beschränken sich auf ein angepasstes Schnelleinstellungs-Panel, weichere Animationen, mehr dynamische Farben und eine leicht überarbeitete Benutzeroberfläche einiger Apps.
Neue Elemente erscheinen beispielsweise in der Galerie, die die Funktion Private Album zum sicheren Speichern persönlicher Fotos und Videos erhält. Im Vergleich zum bestehenden Sicheren Ordner soll diese Funktion besser integriert und zugänglicher sein. Es wird spekuliert, dass die neue Funktion die System-API (Schnittstelle) für den Privaten Bereich nutzen wird, die Google in Android 15 eingeführt hat.
Obwohl One UI 8 auf Android 16 basiert, können Benutzer ausgewählter Geräte einige Funktionen dieses Systems bereits in One UI 7 ausprobieren. Beispielsweise tauchten der Sperrbildschirm mit Widgets oder eine erweiterte Datenschutzverwaltung in eingeschränkter Form bereits in der vorherigen Version auf, und One UI 8 ist in dieser Hinsicht eher eine Evolution als ein Sprung nach vorn.
Samsung baut die Funktionen von Galaxy AI, die erstmals in der Version One UI 7 auftauchten, weiter aus. Die Funktion Now Brief, die als intelligenter Assistent dient und Aktionen basierend auf den Gewohnheiten des Benutzers vorschlägt, könnte nun auch auf ältere Modelle von Mobiltelefonen oder Tablets kommen. Bisher war sie exklusiv der Galaxy S25-Serie vorbehalten, tauchte aber in frühen Versionen von One UI 8 bereits beispielsweise auf dem Galaxy Z Fold6 auf. Die Entscheidung über eine breitere Verfügbarkeit ist noch nicht endgültig, aber die Tests deuten auf eine positive Entwicklung hin.
Die KI soll auch stärker mit anderen Systemwerkzeugen verknüpft werden. Leaks zufolge soll es eine tiefere Integration in die Apps Samsung Messages, Kalender und Wetter geben. One UI 8 soll so Ereignisse besser vorhersagen oder beispielsweise automatische Antwortvorschläge auf Nachrichten je nach Kontext anbieten. Darüber hinaus plant der Hersteller, die Fähigkeiten der Offline-KI-Verarbeitung zu stärken, was die Abhängigkeit von Cloud-Diensten verringern und den Datenschutz erhöhen würde.
Es ist noch unklar, welche dieser Funktionen tatsächlich schon in der ersten Update-Welle erscheinen werden, aber der Trend zu einer größeren Präsenz künstlicher Intelligenz in der täglichen Nutzung von Galaxy-Geräten ist offensichtlich.
Obwohl es sich um ein kleineres Update handelt, bringt One UI 8 auch einige praktische Änderungen mit sich. Der Videoaufnahmemodus wurde verbessert – einige Modelle unterstützen nun Aufnahmen im LOG-Format, was vor allem fortgeschrittene Benutzer bei der anschließenden Farbkorrektur von Videos schätzen werden. Die Funktion RAM Plus bietet nun erweiterte Anpassungsmöglichkeiten und erlaubt es einigen Modellen, bis zu 12 GB virtuellen Speicher einzustellen, auch dort, wo dies zuvor nicht möglich war. Es handelt sich also nicht um eine absolute Neuheit, sondern vielmehr um eine Ausweitung der Verfügbarkeit dieser Kapazität über mehrere Geräte hinweg.
Änderungen an der Benutzeroberfläche umfassen weitere visuelle Feinabstimmungen, wie zum Beispiel neue Effekte beim Wechsel zwischen Bildschirmen und eine breitere Nutzung des dynamischen Farbsystems über verschiedene Apps hinweg. Das Quick Panel hat nun ein transparenteres Aussehen und andere Unschärfeeffekte.
Die Galerie hat neben dem Private Album weitere Anpassungen erhalten – eine verbesserte Sortierung, einen neuen Anzeigemodus und flüssigere Übergänge zwischen Fotos. Benutzer können auch eine feinere Abstimmung des Systems im Hintergrund erwarten, die zur allgemeinen Stabilität und einem geringeren Energieverbrauch beitragen soll.
Letztes Jahr geriet Samsung wegen der Verzögerung des One UI 7-Updates in die Kritik. Dieses Jahr möchte man den Ruf wiederherstellen. Auf der Google-Konferenz wurde bestätigt, dass die neue Version One UI 8 bereits im Sommer auf den ersten Geräten eintreffen wird, wobei mit einem Zeitraum zwischen Juni und September gerechnet wird. Google soll Android 16 bereits im Juni veröffentlichen, und Samsung plant diesmal, sich ohne unnötige Verzögerungen anzuschließen.
Diese Strategieänderung bedeutet, dass es gelingen könnte, die Lücke zwischen der Veröffentlichung des Systems durch Google und dessen Einführung auf Galaxy-Telefonen zu schließen. Samsung reagiert damit nicht nur auf den Druck der Benutzer, sondern auch auf die wachsende Konkurrenz, die beginnt, neue Android-Versionen fast zeitgleich mit Google einzuführen. In der Vergangenheit dauerte die Bereitstellung einer neuen Systemversion oft mehrere Monate, was in diesem Jahr deutlich verkürzt werden soll, sodass das Unternehmen den Zeitverlust aufholen dürfte.
Im One UI-System sollen künftig keine Teil-Updates wie 8.1 oder 8.1.1 mehr vorkommen. Samsung plant, direkt zu One UI 8.5 überzugehen, das später mit der Galaxy S26-Serie erscheinen wird. Damit möchte das Unternehmen zu dem Modell der Jahre 2020–2022 zurückkehren, als es ein größeres und ein kleineres Update pro Jahr veröffentlichte. Auf One UI 8.5 soll dann erst One UI 9 folgen, das für die nächste Generation faltbarer Telefone geplant ist.
Die Liste der Geräte, die One UI 8 erhalten, ist sehr umfangreich. Sie umfasst alle Flaggschiff-Modelle ab 2022 sowie die meisten Mittelklasse-Telefone und -Tablets, die 2023 und später auf den Markt kamen. Zu den ersten, die das Update erhalten, gehören die Galaxy S25-Serie und die neuen faltbaren Telefone Galaxy Z Fold7 und Z Flip7, auf denen One UI 8 vorinstalliert sein wird. Es folgen die Modelle Galaxy S24, S23 und weitere.
Die vollständige Liste sollte wie folgt aussehen:
Samsung veröffentlicht Updates traditionell in der folgenden Reihenfolge: Zuerst die Flaggschiff-Modelle (Galaxy S25, S24, Z Fold und Z Flip), dann die Mittelklasse-Telefone (zum Beispiel Galaxy A5x, A3x, M5x oder F5x), anschließend Tablets und schließlich Geräte für den geschäftlichen Einsatz oder robuste Modelle wie die Galaxy XCover-Serie.
Samsung hat das öffentliche Beta-Programm für One UI 8 in der dritten Maiwoche 2025 gestartet. Die Testversion der auf Android 16 basierenden Benutzeroberfläche ist derzeit für die Modelle Galaxy S25, S25+ und S25 Ultra in vier Ländern verfügbar: den USA, Deutschland, Südkorea und Großbritannien. Aufgrund des enormen Interesses wurde die Registrierung in den USA bereits nach zwei Tagen geschlossen.
Die Beta dient zum Testen des neuen Systems mit verbesserten Galaxy AI-Elementen, Leistungsoptimierungen und einer erweiterten Datenschutzverwaltung. Benutzer in den unterstützten Ländern haben so die Möglichkeit, frühzeitig Zugang zu den Neuerungen zu erhalten und sich aktiv an deren Feinabstimmung zu beteiligen.
Die stabile Version von One UI 8 wird im Laufe des Sommers 2025 schrittweise veröffentlicht. Nach Tschechien wird sie voraussichtlich mit einer zeitlichen Verzögerung kommen, also etwa an der Wende von August zu September, ähnlich wie bei der vorherigen Systemgeneration. Für tschechische Benutzer bedeutet dies jedoch leider, dass sie von der beschleunigten Veröffentlichung der neuen One UI in der Praxis keinen großen Nutzen haben werden.
Das Samsung Galaxy S24 führte Funktionen ein, die generative künstliche Intelligenz nutzen, beispielsweise zum Schreiben von Texten und Erstellen von Bildern. Das Samsung Galaxy S25, das gerade jetzt (im Januar 2025) auf den Markt kommt, hebt die Interaktion mit künstlicher Intelligenz erneut auf ein höheres Niveau. Seine Benutzeroberfläche One UI 7.0 legt den Schwerpunkt auf multimodale Funktionen, die verschiedene Eingabearten wie Text, Bilder und Video integrieren.
Das bedeutet, dass das Telefon in der Lage ist, Informationen aus mehreren Quellen besser zu verstehen und zu verarbeiten und dem Benutzer so ein umfassenderes und personalisierteres Erlebnis zu bieten. Multimodalität zeigt sich beispielsweise in verbesserten Kamerafunktionen, die in der Lage sein werden, Objekte und Szenen in Echtzeit zu erkennen (sowie Bildunterschriften zu generieren und Text zu übersetzen), oder im vielseitigen Assistenten Gemini, der nun in Echtzeit auf das Geschehen auf dem Bildschirm oder auf gestreamte Videos reagiert.
One UI 7.0 bringt Verbesserungen im Bereich der künstlichen Intelligenz, die alltägliche Aufgaben erleichtern und die Produktivität steigern. Schreibassistenten sind nun tiefer in das System integriert und bieten erweiterte Funktionen wie die automatische Generierung von Inhalten und intelligente Formatierung.
Die Funktion zur Transkription von Anrufen, die Sie vielleicht schon aus der vorherigen Version kennen, ist in One UI 7.0 präziser und schneller und bietet Unterstützung für bis zu 20 verschiedene Sprachen und Dialekte, und zwar in einer neuen, vereinfachten Ansicht direkt auf dem Anrufbildschirm. Neuerdings ist es möglich, Emotionen im Text zu analysieren, Schlüsselwörter zu erkennen und Informationen aus Dokumenten zu extrahieren.
Die erwähnte Multimodalität in One UI 7.0 zeigt sich beispielsweise in der Verknüpfung von Kamerafunktionen und künstlicher Intelligenz. Dies ermöglicht:
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Galaxy AI oder Was hat einen orthodoxen Apple-Fan zum Wechsel bewogen?
Dank der Zusammenarbeit mit Google kann der digitale Assistent Gemini basierend auf Sprachbefehlen verschiedene Telefonfunktionen steuern, wie zum Beispiel das Starten von Apps, das Senden von Nachrichten oder das Einstellen eines Weckers. Durch Ihre Sprachbefehle kann er auch Informationen im Internet suchen oder Smart-Home-Elemente steuern.
Darüber hinaus kann dieser Assistent direkt mit nativen Samsung-Apps arbeiten, sodass er Ihnen eine Konversation in einer Notiz in Samsung Notes zusammenfassen kann. Außerdem können Sie ihm Zugriff auf Ihre Kamera oder das aktuelle Geschehen auf Ihrem Bildschirm gewähren, worauf der Assistent in Echtzeit reagieren kann. Diese Funktion ist vorerst hauptsächlich auf den vorgestellten S25-Flaggschiffen verfügbar und wird (wenn überhaupt) mit Verzögerung auf andere Geräte kommen.
Das neue Benachrichtigungssystem erleichtert laut Hersteller die Kommunikation und ermöglicht einen einfachen Zugriff auf die wichtigsten Funktionen und Apps direkt vom Sperrbildschirm des Telefons aus. Die Inspiration durch Apple liegt hauptsächlich in der neuen Leiste Now Bar auf dem Sperrbildschirm.
Die Now Bar zeigt aktuelle Aktivitäten in verschiedenen Apps an und ermöglicht es Benutzern, Musik, Timer, Übersetzer und andere Funktionen schnell zu verwalten, ohne das Telefon entsperren zu müssen. Es steht auch eine Funktion für eine vertikale App-Liste zur Verfügung.
Die Funktion Now Bar wartet jedoch nicht nur darauf, dass Sie sich entscheiden, eine Aktion auszuführen. Sie erinnert Sie nämlich kontinuierlich mit dem sogenannten Now Brief, also einem kurzen Überblick über Funktionen und Informationen, die für Sie nützlich sein könnten. Diese Empfehlungen schöpft sie hauptsächlich aus Ihrer Aktivität (die durch Knox Vault sicher geschützt ist), sodass Sie Empfehlungen für geeignete Routen zur Arbeit, geliebte Erinnerungen, Gesundheitsübersichten oder den aktuellen Spielstand Ihres Lieblingsteams erhalten können.
Eine ähnliche Personalisierung erhalten Sie nun auch in Samsung Health, da hier der Energy Score, der bei der Galaxy Watch7 eingeführt wurde, noch mehr an Bedeutung gewinnt. Dieser fungiert für den Benutzer als persönlicher Coach und bietet ihm nützliche Empfehlungen basierend auf seiner aktuellen Fitness und den gemessenen Daten.
Zu den wichtigsten Designelementen gehören ein vereinfachter Startbildschirm, überarbeitete Widgets und ein neues Erscheinungsbild des Sperrbildschirms. Benutzer haben so die Kontrolle über das Aussehen und die Funktionen des Telefons und können diese an ihre Bedürfnisse anpassen.
One UI 7.0 bringt grundlegende Änderungen an der Benutzeroberfläche der Kamera. Tasten, Bedienelemente und Aufnahmemodi stehen in einem neuen Design zur Verfügung. Dadurch sind wichtige Funktionen leichter zu finden, und der Benutzer kann besser sehen, wie das resultierende Foto oder Video aussehen wird.
Unter anderem wurde die manuelle Einstellung der fotografischen Parameter in den erweiterten Modi Pro und Pro Video vereinfacht, sodass Sie sich rein auf die Aufnahme und die Komposition konzentrieren können. Beim Filmen im Pro Video-Modus steht eine neue und deutlich flüssigere Art des Zoomens zur Verfügung.
Darüber hinaus gibt es weitere Verbesserungen wie zum Beispiel:
Erwähnenswert ist auch die Funktion Auto Trim, die basierend auf ausgewählten Videos selbstständig einen kurzen Zusammenschnitt der besten Momente vorschlägt. Um ein qualitativ hochwertigeres Video zu erzielen, hilft auch der Audio Eraser, der Rauschen und Hintergrundgeräusche in Ihrer Aufnahme eliminiert. Die Foto-App von One UI 7 bietet außerdem unzählige Filter und Modi, die angepasst werden können, und Sie können sogar Ihren eigenen Fotofilter erstellen.
One UI 7 bringt auch deutlich verbesserte Sicherheitstools. Die Plattform Knox Matrix nutzt eine mehrschichtige intelligente Risikoüberwachung innerhalb eines vernetzten Gerätesystems und schützt die persönlichen Daten der Benutzer. Das neue Knox Matrix-Bedienfeld erleichtert die Sicherung verschiedener Geräte in einem vernetzten Ökosystem.
Benutzern steht auch ein Modus zur maximalen Einschränkung des Gerätezugriffs zur Verfügung, der mehr Schutzoptionen bietet. Neue Funktionen ermöglichen es, alte 2G-Dienste zu blockieren, die automatische Verbindung zu ungesicherten Wi-Fi-Netzwerken zu deaktivieren und Daten zu schützen.
One UI 7 fügt den Sicherheitseinstellungen weitere Optionen hinzu. Benutzer können beispielsweise die Nutzung des USB-Anschlusses für andere Zwecke als das Aufladen des Akkus deaktivieren. Dies verhindert eine bestimmte Art von Angriff, der auftreten könnte, wenn der Benutzer sein Gerät unbeaufsichtigt lässt.
Offiziell wurde One UI 7 in der neuen Telefongeneration Samsung Galaxy S25 Anfang 2025 vorgestellt. Seit der Vorstellung dieser Telefone wird das Update schrittweise auf die Flaggschiff-Telefone der vergangenen Jahre ausgerollt, auf denen bisher die Beta-Version verfügbar war. Neben den Premium-Telefonen erhalten auch Mittelklasse-Telefone die neue Software, allerdings sind bei diesen möglicherweise nicht alle exklusiven Galaxy AI-Funktionen verfügbar. Der schrittweise Start des Updates ist für folgende ältere Modelle geplant:
Samsung One UI 6.1 ist die neueste Version der grafischen Benutzeroberfläche One UI, die von Samsung-Geräten verwendet wird. Der koreanische Hersteller nutzt seine One UI seit Anfang 2019, und ihre neueste Version finden wir seit dem Jahreswechsel Januar/Februar 2024 in den Flaggschiffen, beispielsweise den Telefonen der Samsung Galaxy S24-Serie. Die Benutzeroberfläche One UI 6 baut auf visueller Eleganz und vor allem auf Intuitivität und Effizienz bei der Nutzung auf, während die kleinere Version 6.1 Galaxy AI aus der S24-Serie auf ältere Telefone bringt. Was bietet die Benutzeroberfläche den Benutzern alles?
Die neuesten faltbaren Smartphones Samsung Galaxy Z Flip6 und Galaxy Z Fold6 sind standardmäßig mit dem System One UI 6.1.1 ausgestattet. Angenehme Neuerungen im System werden jedoch auch einige früher vorgestellte Geräte erhalten. Primär gibt es Verbesserungen im Bereich Galaxy AI. Galaxy AI wird sogar zu einem eigenständigen Punkt in den Geräteeinstellungen.
Das faltbare Flip6 verfügt über vier neue Widgets auf dem Außendisplay. Diese stammen aus den Apps Samsung Health, SmartThings, Notizen und Samsung News. Ebenso sind 4 Apps besser an das kleinere Display angepasst, nämlich Facebook, Gmail, Google Messages und Maps. Das letzte Feature, das die Fähigkeiten des äußeren Panels erweitert, sind die angezeigten Antwortvorschläge. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass das Handy eine passende Antwort mit einem Tippen anbietet, ohne dass man das Telefon öffnen und tippen muss.
Der im Galaxy Z Flip6 eingeführte automatische Zoom funktioniert bei Videoaufnahmen im Flex-Modus. Dank One UI 6.1.1 wird auch das ältere Galaxy Z Flip5 diese Fähigkeit beherrschen. Hinzu kommt die Möglichkeit, ein durch Frame-Interpolation erstelltes Zeitlupenvideo zu senden, ohne es separat auf dem Telefon speichern zu müssen. Neben dem älteren Flip können dies auch das Fold5, das Galaxy S23 und das Galaxy Tab S9.
Eine Neuheit im Bereich der KI-Tools ist Sketch to Image. Dieses erstellt aus einem auf dem Display gekritzelten Bild ein optisch ansprechenderes Ergebnis. Alternativ kann man auch in Fotos kritzeln und Objekte hinzufügen, die die KI verbessert und korrekt in das Bild einfügt. Für die Funktionalität ist es nicht erforderlich, mit dem S Pen zu zeichnen.
Eine weitere Neuheit ist Portrait Studio. Es nimmt eine Porträtaufnahme und zeichnet sie in einen Ölgemälde-Effekt, Comic-Stil, 3D-Grafik usw. um.
Das Tool Composer zur Texterstellung anhand vorgegebener Schlüsselwörter wurde in die E-Mail-App und für soziale Netzwerke integriert. Auch bei der App Samsung Notes haben sich die Möglichkeiten erweitert. Notizen wurden um die Möglichkeit der Transkription von Audioaufnahmen, deren Übersetzung und Zusammenfassung bereichert.
Wann wir One UI 6.1.1 für ältere Geräte sehen werden, ist unklar. Auf jeden Fall haben die neuen faltbaren Smartphones von Samsung diese Systemversion, zudem mit dem Maximum aller verfügbaren Funktionen, bereits ab Werk.
Eines der größten Zugpferde der diesjährigen Flaggschiffe Samsung Galaxy S24 war zweifellos die umfassende Integration künstlicher Intelligenz in Form von Galaxy AI. Die Zeit der Exklusivität endet jedoch. One UI 6.1 bringt nämlich genau diese künstliche Intelligenz Galaxy AI auf noch mehr Geräte. Besitzer von Telefonen der Serien Samsung Galaxy S23, Galaxy Z Fold5, Flip5 und Tablets Galaxy Tab S9 können diese Funktionen seit Ende März 2024 nutzen.
Eine weitere Update-Welle ist für Anfang Mai 2024 geplant. Dann soll One UI 6.1 und damit Galaxy AI auf die Geräte Samsung Galaxy S22, Galaxy Z Fold4, Galaxy Z Flip4 und die Tablets Galaxy Tab S8 kommen.
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Was kann Galaxy AI alles? Die wichtigsten Funktionen finden Sie übersichtlich zusammengefasst im Artikel Erlebe eine neue Ära der Galaxy AI.
Samsung hat seine Benutzeroberfläche One UI 6 erstmals am 30. Oktober 2023 für die Samsung Galaxy S23-Geräte veröffentlicht. Derzeit ist das Update jedoch bereits auf allen Geräten der letzten drei Jahre (Stand 30.10.2023) verfügbar. Dies umfasst die faltbaren Telefone Galaxy Z Fold und Flip ab der dritten Serie, die Flaggschiffe Samsung Galaxy S bis hin zu den S21-Modellen, Modelle der Galaxy A-Serie, die auf die Ziffer 3 und höher enden + die Telefone A52 und A72 und nicht zuletzt auch die Tablets Samsung Galaxy Tab S8 und neuer.
Was sind die größten Änderungen in der neuesten Version der Benutzeroberfläche One UI 6 von Samsung?
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Samsung Galaxy S24 Ultra (TEST): Auf die Evolution folgt die Revolution der künstlichen Intelligenz
Das Quick Panel, also die Leiste, die nach dem Herunterziehen mit dem Finger von oben nach unten erscheint, hat in Samsung One UI 6 einige Änderungen erfahren. Die Bedienelemente sind so angeordnet, dass der Benutzer die am häufigsten verwendeten immer griffbereit hat. Benachrichtigungen finden wir nun auf einer separaten Karte, wodurch ihre Anzeige übersichtlicher wird. Unter anderem lässt sich auch ihre Sortierung anpassen – wenn Sie sich nicht für die Priorität interessieren, können Sie die neuesten Benachrichtigungen immer oben lassen.
Die Kamera-App innerhalb von One UI 6 zielt auf eine intuitivere Nutzung ab. Das Design wurde daher insgesamt entschlackt, und der Hersteller kommuniziert alle Funktionen so, dass mehr Benutzer sie verstehen. Beim Fotografieren können wir beispielsweise zwischen drei verschiedenen Stufen der Qualitätsoptimierung wählen – die Option Minimum ist am schnellsten, aber die Bilder werden nicht sehr scharf sein. Im Gegensatz dazu werden die Bilder im Modus Maximum von sehr hoher Qualität sein, aber das Fotografieren dauert länger. Die Variante Medium ist dann ein Kompromiss aus beiden. Samsung möchte damit erweiterte Kameraeinstellungen durch ein einfaches Menü abschirmen.
Ein neues Menü bieten auch die Funktionen zur Auswahl der Videogröße und der Effekte, wo Benutzer nun alle Optionen übersichtlicher sehen. Im oberen Teil der App finden wir außerdem einen Bereich für Schnelleinstellungen, in dem wir beispielsweise die Auflösung, die Bildrate von Videos und mehr umschalten können.
Eine nützliche Funktion ist die Möglichkeit, Kamera-Widgets zu erstellen und sie an den Startbildschirm anzuheften. Jedes dieser Widgets kann verschiedene Kameraeinstellungen speichern oder einen anderen Speicherort festgelegt haben. Benutzer können so standardmäßig über die klassische App fotografieren, aber beispielsweise Fotos, die sie später am Computer bearbeiten möchten, über ein Widget mit eingestelltem Pro-Modus und Speicherung in einem speziellen Ordner aufnehmen, wo sie all diese Dateien beisammen haben.
Ist es Ihnen schon einmal passiert, dass Sie ein Foto oder Video lange bearbeitet haben, dachten, es sei perfekt, es gespeichert haben, aber am Ende noch einen Fehler bemerkt haben? Wenn ja, müssen Sie in One UI 6 nicht mehr von vorne anfangen. Alle Transformationen, Filter, Zeichnungen und Texte in Fotos können nun rückgängig gemacht oder bearbeitet werden, auch nach dem Speichern. Die Studio-App zur Videobearbeitung ermöglicht es ähnlich, unfertige Filmprojekte zu speichern und die Bearbeitung später fortzusetzen.
Die neue Umgebung bringt auch weitere kleine Änderungen mit sich, die das Benutzererlebnis bei der Nutzung von Samsung Galaxy-Geräten verbessern sollen. Auszugsweise sind dies beispielsweise folgende:
Eines der Hauptmerkmale von Samsung One UI, das dem Benutzer sofort auffällt, ist das gelungene Aussehen. Dies ist zwar ein subjektives Thema, aber nur wenige Benutzeroberflächen sehen so sauber und elegant aus. One UI geht mit der Zeit, was man fast überall merkt, vom Sperrbildschirm bis hin zu den angepassten Apps.
Die neueste Version OneUI 2.0 hat die Benutzeroberfläche noch etwas mehr aufgeräumt. Dazu gehören beispielsweise eine übersichtlichere Kameraumgebung, die automatische Änderung der Textfarbe auf dem Sperrbildschirm (damit Schriften nicht verschwinden) und einige weitere kleinere Änderungen.
Eine beliebte Funktion von One UI ist der Dunkelmodus, den die Benutzeroberfläche unterstützt und der perfekt zu AMOLED-Displays passt, mit denen Samsung seine Mittel- und Oberklasse-Telefone ausstattet. Durch seine Nutzung entlasten Sie nicht nur Ihre Augen, sondern können auch den Akkuverbrauch recht drastisch senken. AMOLED-Displays schalten sich nämlich an dunklen Stellen fast vollständig ab. Die neuere Version One UI 2.0 führte dazu überarbeitete Benachrichtigungen ein, die weniger Platz einnehmen und die Aktivitäten des Benutzers viel weniger stören.
One UI sammelt weitere Punkte durch seine sehr gute Optimierung für Telefone mit großem Display und hoher Auflösung. Sie denken, das sei doch selbstverständlich? Keineswegs. Zum Beispiel hat Huawei sein System in dieser Hinsicht nicht so gut optimiert.
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Die ersten Smartphones mit der neuesten One UI waren das Samsung Galaxy S10 und Note10. Mehr dazu in den folgenden Artikeln:
Samsung One UI 2.0 hat in einigen Fällen jedoch auch mit Teilproblemen zu kämpfen. Einige Benutzer klagen über eine deutlich geringere Akkulaufzeit und Probleme mit der Konnektivität des Telefons. Verbesserungsfähig wäre auch die Optimierung der Benutzeroberfläche, z. B. bei der Nutzung des geteilten Bildschirms, wo nicht alle Elemente ideal angezeigt werden. Wir hoffen, dass Samsung diese Kinderkrankheiten mit der Zeit behebt. Trotz einiger Mängel lässt sich jedoch eine grundlegende Verbesserung gegenüber früheren One UI-Benutzeroberflächen nicht leugnen.
Eine große Stärke von One UI ist auch die Softwareausstattung. Die Benutzeroberfläche hat viele exklusive Apps vorinstalliert, die auf anderen Plattformen nicht auf offiziellem Weg erhältlich sind. Dazu gehören z. B. die Smart-Home-Steuerung SmartThings, die Gesundheits-App Samsung Health oder der Sprachassistent Bixby (bei uns nicht sehr brauchbar). Die Version OneUI 2.0 brachte auch einen ansprechend gestalteten Rekorder, der den Telefonbildschirm einschließlich App-Sounds oder der Stimme aus dem Mikrofon aufnehmen kann, sowie Eingabehilfen für Gehörlose.
Auch die App Samsung DeX hat ihren Platz in Samsung-Telefonen der Mittel- und Oberklasse. Sie ermöglicht es, ein Telefon dieser Marke auf zwei Arten mit einem Computer zu verbinden. Entweder können Sie die Benutzeroberfläche des Telefons auf den Computer laden und so das Telefon über den Monitor steuern, oder Sie können das Gerät umgekehrt als Touchpad zur Steuerung des Computers verwenden. Früher musste man für die Nutzung der DeX-Funktion eine spezielle DeX Station oder ein DeX Cable kaufen. Heute reicht ein Windows-Programm aus, sofern Sie sich nicht nur mit einem eigenständigen Monitor verbinden. Die Effizienz wird auch durch die spezielle Funktion der schwebenden Fenster erhöht, die bei Benutzeroberflächen fast einzigartig ist.
Im Rahmen der üblichen vorinstallierten Apps erhalten Benutzer das Microsoft Office-Paket oder das „allgegenwärtige“ Antivirenprogramm McAfee. Das ist aber auch schon mehr oder weniger alles an vorbereiteter Software, es ist also zu erkennen, dass sich Samsung seit der letzten Benutzeroberfläche Samsung Experience verbessert und die Anzahl der vorinstallierten Apps reduziert hat.
Die neueste Version der grafischen Benutzeroberfläche Samsung One UI 2.0 erschien im März 2019 und ist daher vor allem auf Samsung-Telefonen zu finden, die nach diesem Datum hergestellt wurden. In einem Update erhalten sie jedoch auch ältere Geräte. Welche Telefone haben One UI?
Wie bei jedem anderen Telefon (insbesondere nach längerem Gebrauch) kann es passieren, dass Ihr Samsung ruckelt. Sie können es jedoch mit ein paar einfachen Verfahren noch ein Stück vom Silizium-Himmel fernhalten.
Wenn wir über moderne grafische Benutzeroberflächen sprechen, spielten in der Geschichte von Samsung vor allem TouchWiz und Samsung Experience die Hauptrolle.
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Dafür, dass One UI 8.5 nur ein Zehntel-Update ist, bringt es recht wesentliche Änderungen mit sich. Diese decken zudem das gesamte Spektrum an Funktionen und Parametern ab. Im Spiel sind Sicherheit, Fotobearbeitung, das Aussehen des Systems und proaktive Aktivitäten dank KI.