Die magnetische Erkennung ist eine Methode zur Echtheitsprüfung von Banknoten, bei der das Vorhandensein von magnetischen Elementen geprüft wird. Diese Elemente sind Teil der Sicherheitssysteme moderner Währungen und für das normale Auge unsichtbar. Es handelt sich hauptsächlich um eine spezielle Druckfarbe, die so genannte "magnetische Tinte", die Metallpartikel enthält. Ein Falschgeldprüfgerät, das mit einer magnetischen Erkennung ausgestattet ist, verfügt über einen Sensor, der beim Durchlaufen einer Banknote feststellt, ob diese Tinte an bestimmten Stellen vorhanden ist. Bei einigen Währungen, wie z. B. dem US-Dollar, wird auch das Vorhandensein eines magnetischen Sicherheitsstreifens geprüft, der in das Papier eingebettet ist. Wenn der Sensor diese magnetischen Merkmale nicht an den richtigen Stellen erkennt, stuft die Maschine die Banknote als verdächtig ein. Diese Technologie wird von Währungen wie dem Euro, dem US-Dollar und der tschechischen Krone zum Schutz ihrer Banknoten verwendet.