Der Parameter bestimmt, ob eine Drohne zu einem voll funktionsfähigen Betrieb unter der Wasseroberfläche fähig ist. Es geht nicht nur um Wasserdichtigkeit, die das Gerät vor Regen oder versehentlichem Spritzwasser schützt, sondern um die Fähigkeit zum gezielten Tauchen und zur Bewegung in einer wässrigen Umgebung. Solche Drohnen haben eine spezielle Konstruktion mit einem hermetisch abgedichteten Gehäuse und Motoren, die für den Betrieb im Wasser angepasst sind. Sie werden oft als Unterwasserdrohnen oder ROV bezeichnet, was die Abkürzung für den englischen Begriff „Remotely Operated Vehicle“ ist, also ein ferngesteuertes Fahrzeug. Sie werden für Erkundungen, Filmaufnahmen, Bodenkartierungen oder zur Inspektion von Unterwasserstrukturen wie Schiffsrümpfen oder Rohrleitungen eingesetzt.