Der Dynamischer Umpfang ist praktisch das Verhältnis des lautesten zum schwächsten Ton. Beispielsweise, wenn Sie Musik genießen und in einer bestimmten Passage plötzlich erschrecken, wie Laut auf einmal die Töne klingen, hat die Aufnahme wahrscheinlich einen hohen Dynamikbereich.
| Lautstärke (bei einer Empfindlichkeit 90 dB/W/m) | Verstärkerleistung (Leistungsaufnahme der Lautsprecher) | Dynamik |
| 87 dB/m | 0,5 W | 0 dB |
| 90 dB/m | 1 W | 3 dB |
| 93 dB/m | 2 W | 6 dB |
| 96 dB/m | 4 W | 9 dB |
| 99 dB/m | 8 W | 12 dB |
| 102 dB/m | 16 W | 15 dB |
| 105 dB/m | 32 W | 18 dB |
| 108 dB/m | 64 W | 21 dB |
Natürlich ist die Berechnung nur indikativ, da Sie sich in einem geraden Feld des Lautsprechers in einem Abstand von einem Meter und in einem nicht reflektierenden Raum befinden müssten. Als anschauliches Beispiel zeigt es jedoch, dass für das normale Hören zu Hause keine extrem leistungsstarken Verstärker benötigt werden. Darüber hinaus ist klassische Musik ein relativ grenzwertiger Fall, in der gängigen Popmusik liegt die Dynamik im Bereich von 3-10 dB.
| Lautstärke (akustischer Druck) | Subjektive Empfundung | Tonquelle |
| 0 dB/m |
Hörschwelle
|
- |
| 20 dB/m | Extrem leise |
Rascheln der Blätter, ruhiger Raum
|
| 40 dB/m | Sehr leise |
Kühlschrank
|
| 60 dB/m | Mittlere Lautstärke |
Gewöhnliches Gespräch, Restaurant
|
| 80 dB/m | Sehr laut |
Stadtverkehr, LKW
|
| 100 dB/m | Extrem laut |
Sinfonieorchester, Traktor
|
| 120 dB/m |
Schmerzschwelle
|
Düsenjäger |
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