Die Nikon Z50 ist eine sehr beliebte spiegellose Kamera mit einem APS-C-Sensor (Nikon bezeichnet ihn als DX-Format) und ist bereits seit einigen Jahren auf dem Markt. Daher wurde die zweite Generation schon eine Weile sehnsüchtig erwartet – und nun ist sie endlich da, Ende 2024. Schon auf den ersten Blick wird klar, dass die zweite Generation der Nikon Z50 II nicht nur eine kosmetische Überarbeitung ist, sondern ein in jeder Hinsicht völlig neues Modell darstellt, das sich von seinem Vorgänger inspirieren lässt und dessen beste Eigenschaften übernimmt.
Schon beim ersten Kontakt mit der neuen Nikon Z50 II fallen sofort mehrere Dinge auf. Das Erste ist, dass das neue Modell im Vergleich zum Vorgänger etwas größer und schwerer ist. Das ist tatsächlich überraschend, insbesondere in einer Zeit, in der Hersteller sich bemühen, jedes neue Modell kleiner und leichter zu gestalten. In diesem Fall gibt es jedoch keinen Grund zur Sorge, denn die Abmessungen und das Gewicht sind nur geringfügig gestiegen – und das wird mehr als ausgeglichen durch eine hervorragende Ergonomie. Nikon war in diesem Bereich schon immer stark, doch bei der Nikon Z50 II wurde dies wirklich bis zur Perfektion optimiert. Im Laufe der Jahre hatte ich bereits Dutzende von Kameras in den Händen, aber ich kann mich nicht erinnern, dass das Handling jemals so ausgereift war – insbesondere der Griff für die rechte Hand ist stark ausgeprägt, sodass das Halten absolut sicher und bequem ist, selbst wenn man die Kamera nur mit einer Hand hält.
Eine weitere Änderung, die auf den ersten Blick auffällt, ist, dass der LCD-Monitor der Nikon Z50 II nicht mehr nach oben und unten klappbar ist, sondern an einem schwenkbaren Gelenk befestigt ist – ähnlich wie bei anderen Nikon-Modellen. Hier lässt sich schwer eine klare Bewertung abgeben, da einige das vorherige Befestigungssystem bevorzugen, während andere das neue mit dem Gelenk besser finden. Persönlich bevorzuge ich die neue Variante, unter anderem weil beide zwar ermöglichen, das Display nach vorne zu drehen (z. B. für Selfies), dies beim alten System jedoch nicht möglich war, wenn die Kamera auf einem Stativ montiert war. Ansonsten blieb der LCD-Monitor im Wesentlichen unverändert: Er hat eine Diagonale von 3,2" (8 cm), ist berührungsempfindlich und bietet eine Auflösung von ca. 1 Megapixel – Werte, die in dieser Kameraklasse völlig in Ordnung sind.
Die dritte wesentliche Änderung ist eine völlig neue Anordnung der Bedienelemente, die mehr Tasten mit sich bringt. Dadurch muss man beim Bedienen der Kamera seltener ins Menü wechseln – für mich ein klarer Vorteil. Vor allem aber wurde ihre Platzierung an die logische Anordnung anderer Nikon-Kameras angepasst. Wer also von einem Modell zum anderen wechselt oder zwei verschiedene Nikon-Kameras gleichzeitig benutzt, muss sich nicht an unterschiedliche Bedienkonzepte gewöhnen, sondern kann nahezu identisch arbeiten – was gerade bei actionreicher Fotografie hilfreich ist, da man nicht lange nach den richtigen Knöpfen suchen muss. Meiner Meinung nach ist das ein großer Vorteil, da es immer noch viele Fotografen gibt, die zwei verschiedene Kameras desselben Herstellers nutzen.
Insgesamt würde ich also sagen, dass die neue spiegellose Nikon Z50 II in Bezug auf mechanische Verarbeitung und Ergonomie im Vergleich zur ursprünglichen Version eine deutliche Weiterentwicklung darstellt – in jeder Hinsicht. Zur Sicherheit sei noch ergänzt, dass alle wesentlichen Teile wie das Bajonett, der Blitzschuh für externe Blitzgeräte, die Gurtösen sowie das Stativgewinde aus Metall bestehen und der Hersteller eine grundlegende Wetterfestigkeit gegen Regen und Staub angibt.
| Parameter | Nikon Z50 II | Nikon Z50 I |
|---|---|---|
| Bildsensor | APS-C (DX), CMOS 21 Mpx | APS-C (DX), CMOS 20,7 Mpx |
| Seitenverhältnis | 3 : 2 | 3 : 2 |
| Bajonett | Nikon Z | Nikon Z |
| ISO-Empfindlichkeit | ISO 100–51 200 (100–204 800) | ISO 100–51 200 (100–204 800) |
| Sensorstabilisierung | ✕ | ✕ |
| Sensorreinigung | ✕ | ✕ |
| Autofokus | 231 Punkte | 209 Punkte |
| AF-Empfindlichkeit | -9 bis +19 EV | -4 bis +19 EV |
| Verschluss | 30–1/4 000 s | 30–1/4 000 s |
| Serienbildgeschwindigkeit | 30 fps | 11 fps |
| LCD-Monitor | Touchscreen 3,2“ (8 cm) / ca. 1 Mpx | Touchscreen 3,2" (8 cm) / ca. 1 Mpx |
| Sucher | OLED / 2,36 Mpx | OLED / 2,36 Mpx |
| Video | 4K – 60p / Full HD – 120p | 4K – 60p / Full HD – 120p |
| Drahtlose Schnittstellen | WiFi und Bluetooth 5.0 | WiFi und Bluetooth 4.2 |
| Kabelgebundene Schnittstellen | USB-C, HDMI, Mic, Kopfhörer, Fernauslöser | micro USB, HDMI, Mic |
| Speicherkarten | 1× SD/SDHC/SDXC | 1× SD/SDHC/SDXC |
| Eingebauter Blitz | ✓ | ✓ |
| Wetterfestigkeit | ✕ | ✕ |
| Farbe | Schwarz | Schwarz |
| Abmessungen | ca. 127 × 97 × 67 mm | ca. 127 × 94 × 60 mm |
| Gewicht (Gehäuse) | ca. 550 g (inkl. Akku und Speicherkarte) | ca. 450 g (inkl. Akku und Speicherkarte) |
Das Herzstück jeder modernen Kamera ist natürlich ihr Bildsensor. In diesem Fall handelt es sich um einen CMOS-Sensor mit 21 Megapixeln – also mit der gleichen Auflösung wie die erste Version dieses Modells. Sofort kamen Spekulationen auf, ob es sich um denselben, einen modernisierten oder einen völlig neuen Sensor handelt. Die Wahrheit wird wohl unklar bleiben, aber ich würde darauf tippen, dass es sich um eine modernisierte Version handelt. Letztlich spielt das aber keine große Rolle, denn die Bildqualität wird nicht nur durch den Sensor bestimmt, sondern auch durch den Bildprozessor und die Firmware der Kamera.
Nicht nur der neue Prozessor, sondern auch die neue Elektronik und Firmware bringen wohl die größte und bedeutendste Verbesserung in Form des Autofokus-Systems. Die Anzahl der Fokuspunkte hat sich zwar nur leicht von 209 auf 231 Punkte erhöht, aber der AF-Empfindlichkeitsbereich hat sich von -4 bis +19 EV auf unglaubliche -9 bis +19 EV erweitert. Warum „unglaublich“? Weil eine Empfindlichkeit von -9 EV wirklich außergewöhnlich ist – selbst bei deutlich teureren Kameras. Und was bedeutet das in der Praxis? Dass die Nikon Z50 II selbst bei extrem schwachem Licht automatisch fokussieren kann. Ich konnte es selbst kaum glauben und habe es im Test intensiv ausprobiert – und ja, die Nikon Z50 II kann ohne Probleme sogar Sterne am Nachthimmel fokussieren, ohne dass man nach dem hellsten Stern suchen muss.
Der Autofokus funktioniert ebenso schnell und zuverlässig bei der Motiverkennung, also dem Fokussieren auf Gesichter oder Augen von Personen und Tieren. Es lassen sich aber auch spezielle Motive wie Vögel, Flugzeuge oder Fahrzeuge einstellen – insgesamt gibt es 9 Erkennungsmodi. Das System erkennt und verfolgt das gewählte Motiv zuverlässig, insbesondere wenn die 3D-Objektverfolgung aktiviert ist. Dadurch bleibt der Fokus selbst dann erhalten, wenn sich die Komposition verändert oder das Motiv in Bewegung ist. Doch nicht nur vorgegebene Motive können verfolgt werden – wenn man manuell einen Fokuspunkt auf ein beliebiges Objekt setzt und die Komposition verändert oder sich das Objekt bewegt, verfolgt das System dieses weiterhin. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Gesicht, ein Tier, einen Stein auf der Straße, einen Fleck an der Wand oder eine im Wind wankende Blume handelt.
Interessant ist auch die Pre-Release-Funktion, die es ermöglicht, bis zu 30 Bilder in einer Serie zu speichern, noch bevor der Auslöser tatsächlich gedrückt wird. Falls Sie beispielsweise mit der Kamera auf einem Stativ auf den perfekten Moment warten, sorgt diese Funktion dafür, dass Sie ihn nicht verpassen. Die maximale Serienbildgeschwindigkeit beträgt 30 Bilder pro Sekunde mit dem elektronischen Verschluss oder 11 Bilder pro Sekunde mit dem mechanischen Verschluss. Je nach Bedarf der fotografierten Szene können Sie die Geschwindigkeit aber natürlich auch reduzieren.
Mit der neuen Version der Nikon Z50 II hat der Hersteller natürlich auch die Videofunktion weiterentwickelt. Sie können nun Videos in 4K/60p oder Full HD/120p aufnehmen. Falls Ihr Objektiv keine eigene Stabilisierung besitzt, können Sie beim Filmen die elektronische Stabilisierung aktivieren. Falls Ihr Objektiv über eine optische Stabilisierung verfügt, können Sie beide kombinieren, um die Wirkung noch zu verstärken. Nikon bietet zudem eine integrierte Zeitrafferfunktion, mit der Sie alle Parameter (Intervall oder Gesamtdauer) detailliert einstellen können, sodass direkt in der Kamera ein fertiges Video entsteht. Falls Sie jedoch die Bearbeitung lieber selbst übernehmen möchten, steht Ihnen auch eine Intervallaufnahmefunktion zur Verfügung, die einzelne Bilder speichert, anstatt ein fertiges Video zu erstellen. So haben Sie die volle Kontrolle über die Nachbearbeitung.
Erwähnenswert ist auch die neue Picture-Control-Taste, mit der Sie verschiedene Bild- und Videostile in Echtzeit aktivieren können. Falls Ihnen die voreingestellten Optionen nicht ausreichen, können Sie über die Nikon Imaging Cloud weitere Stile herunterladen und auf der Kamera installieren (diese erscheinen dann als zusätzliche Auswahloption beim Drücken der Picture-Control-Taste). Falls Sie die Taste nicht benötigen, können Sie ihr – wie den meisten anderen Tasten – eine andere, häufig genutzte Funktion zuweisen.
Die Nikon Z50 II ist mit einer neuen Version des Akkus Nikon EN-EL25a ausgestattet, der etwa 10 % mehr Kapazität bietet als sein Vorgänger, mit dem er zudem kompatibel ist. Falls Sie also noch eine ältere Version besitzen, sollten Sie diese nicht entsorgen – sie kann als Ersatzakku nützlich sein. Die höhere Kapazität macht sich in der Praxis deutlich bemerkbar. Subjektiv scheint auch der Stromverbrauch der Kamera optimiert worden zu sein, sodass die Laufzeit insgesamt hervorragend ist. Nikon gibt zwar keine offizielle Akkulaufzeit an, was vermutlich daran liegt, dass sie stark vom individuellen Gebrauch, den Kameraeinstellungen und dem verwendeten Objektiv abhängt (ein größeres Objektiv mit aktivierter Stabilisierung verbraucht naturgemäß mehr Energie als ein kleines Objektiv ohne Stabilisierung). In meinem Praxistest konnte die Kamera jedoch einen ganzen Tag lang problemlos durchhalten – selbst bei kalten Temperaturen.
Selbstverständlich bietet die Kamera heute volle kabelgebundene und drahtlose Konnektivität. Sie können sowohl ein Mikrofon als auch Kopfhörer oder eine kabelgebundene Fernsteuerung anschließen. Weitere Geräte lassen sich über HDMI- oder USB-C-Anschlüsse verbinden. Natürlich kann die Kamera auch kabellos über eine separate Fernbedienung oder ein Mobilgerät per WiFi oder Bluetooth via Nikon SnapBridge gesteuert werden. Diese App ermöglicht nicht nur die Fernsteuerung, sondern auch das direkte Herunterladen oder Teilen von Fotos und Videos. Außerdem können Sie damit die Firmware der Kamera oder sogar eines Objektivs aktualisieren und weitere Funktionen nutzen. Die App wird kontinuierlich weiterentwickelt und aktualisiert, sodass sich die Möglichkeiten stetig erweitern. Zudem können Sie mit der Nikon Image Space App Ihre Bilder kostenlos in einer Cloud speichern und teilen.
Es versteht sich von selbst, dass Nikon als großer Hersteller eine breite Palette an Zubehör anbietet – von Objektiven über Filter und Blitze bis hin zu Mikrofonen und mehr. Besonders wichtig sind natürlich die Objektive. Für die meisten Nutzer ist die Wahl des passenden Standard-Zoomobjektivs für den Alltagseinsatz entscheidend. Daher wird die Kamera nicht nur als Gehäuse, sondern auch in mehreren preislich attraktiven Kits mit geeigneten Standard-Zooms angeboten.
Oft wird die Nikon Z50 II als spiegellose Einsteigerkamera für Anfänger, Blogger und Vlogger bezeichnet. Ich sehe das jedoch etwas anders. Die technischen Verbesserungen sind deutlich spürbar, sodass sie auch anspruchsvolleren Nutzern gerecht wird – oder solchen, die sich keine High-End-Modelle leisten können oder auf Reisen keine schwere Ausrüstung mitnehmen möchten. Sie liegt irgendwo in der Mitte: Weder gehört sie zu den günstigsten und einfachsten Modellen, noch zu den technisch anspruchsvollsten High-End-Kameras.
In den letzten Jahren haben wir uns daran gewöhnt, dass die Unterschiede zwischen den Generationen von Kameras nicht mehr so drastisch sind wie früher, da es immer weniger zu verbessern gab. Doch in diesem Fall ist das anders: Der Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Generation der „Z50“ ist tatsächlich erheblich. Die neue Version bietet eine deutlich verbesserte Ergonomie beim Halten und Bedienen, da sie noch besser in der Hand liegt als zuvor und die Bedienung an das aktuelle Nikon-System angepasst wurde. Der wohl wichtigste Unterschied zeigt sich beim Autofokus, der nun erheblich leistungsfähiger ist – besonders für Fotografen (und auch Videografen), die schnelle und anspruchsvolle Szenen wie Wildtiere, Sport oder Fahrzeuge aufnehmen. Besonders beeindruckend ist die hohe Empfindlichkeit des Autofokus bei extrem schlechten Lichtverhältnissen.
Auch die Bildqualität hat sich leicht verbessert (die beigefügten Beispielbilder sind bewusst unbearbeitet und unter anspruchsvollen Bedingungen aufgenommen – werfen Sie auch einen Blick auf die ISO-Werte). Dasselbe gilt für die Videofunktion, die nun deutlich mehr Möglichkeiten bietet. Zudem punktet die Kamera mit einer riesigen Auswahl an Funktionen und vollständiger kabelgebundener sowie drahtloser Konnektivität. Die Bluetooth-Verbindung wirkt sich kaum auf den Energieverbrauch aus und ermöglicht es beispielsweise, Standortinformationen aus dem Smartphone in die Bilder zu integrieren. Besonders beeindruckt hat mich im Praxistest die lange Akkulaufzeit pro Ladung. Zudem schätze ich, dass die Nikon Z50 II nach wie vor über einen integrierten Blitz verfügt – für viele mag das eine Nebensache sein, aber wer ihn richtig zu nutzen weiß, kann ihn in bestimmten Situationen als wertvolles Hilfsmittel einsetzen.
Natürlich gibt es auch einige negative oder zumindest diskussionswürdige Punkte. Einer davon ist, dass die neue Version der Nikon Z50 größer und schwerer ist als die erste Generation. Mit einem Gewicht von rund einem halben Kilogramm allein für das Gehäuse ist sie kein Leichtgewicht mehr. Nutzer mit großen Händen (wie ich) werden dies zu schätzen wissen, da die Ergonomie wirklich hervorragend ist. Doch für Menschen mit kleineren Händen könnte dies eher ein Nachteil sein, da viele von der neuen Version vermutlich ein kompakteres und leichteres Gehäuse erwartet hatten.
Ein weiterer Nachteil ist die fehlende sensorbasierte Bildstabilisierung (bei Videos ist jedoch eine elektronische Stabilisierung mit leichtem Beschnitt möglich). Für die meisten Nutzer wird das zwar kein großes Problem sein, da die meisten aktuellen Originalobjektive für das DX- (APS-C-)Format über eine eigene Stabilisierung verfügen. Wer jedoch ältere oder nicht originale Nikon-Objektive ohne Stabilisierung verwendet, könnte dies als Nachteil empfinden. Ebenso könnte anspruchsvolleren Fotografen ein zweiter Slot für Speicherkarten fehlen.
Der aktuelle Verkaufspreis (01/2025) beträgt 998,90 €. Angesichts der Gesamtqualität der Kamera halte ich das für ein äußerst faires Angebot, und die vergünstigten Kits mit Objektiv machen das Ganze noch attraktiver. Hier hat Nikon wirklich einen Volltreffer gelandet – weiter so!

Nikon Z50 II
Spiegellose KamerasDie spiegellose Nikon Z50 II ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber ihrer Vorgängerversion. Auch wenn sie einige Kompromisse aufweist, wie das Fehlen der sensorbasierten Stabilisierung oder den einzigen Speicherkarten-Slot, machen ihre verbesserte Autofokus-Technologie, erstklassige Bildqualität, hervorragende Ergonomie und ihr umfangreicher Funktionsumfang sie zu einer großartigen Wahl – nicht nur für Hobbyfotografen, sondern auch für fortgeschrittene Nutzer. Die Nikon Z50 II folgt dem Prinzip „maximale Leistung zu einem vernünftigen Preis“ und zeigt, dass eine hochwertige spiegellose Kamera nicht teuer sein muss. Wer eine zuverlässige, vielseitige und moderne Kamera sucht, sollte dieses Modell definitiv in Betracht ziehen.
Vorteile
Nachteile
Michal Kupsa
Michal Kupsa was born in Brno in 1970. He began photography when he was 15 years old and started with journalism three years later. He has collaborated with a number of prestigious Czech and foreign media companies including Czech Television, Czech Radio, National Geographic, the US National Library, iDNES, People in Need and most Czech magazines about photography. Now, he mainly focuses on travel articles, photographic reviews, and photography courses.