
Das neue Realme GT8 Pro ist ein High-End-Handy, das auf eine Kombination aus leistungsstarker Hardware, hochwertigem Display und großem Akku setzt. Das edle OLED-Panel, die hohe Leistung und das schnelle Aufladen versprechen einen reibungslosen Betrieb im Alltag. Das austauschbare Fotomodul soll dazu beitragen, dass sich das Handy von den vielen Konkurrenten abhebt. Für den Test hatte ich die Dream Edition, die dieses Merkmal durch ein markanteres Design hervorhebt. Auf dem Papier macht alles Sinn, die Frage ist nur, wie dieses Konzept in der Praxis funktionieren wird. Wie das GT8 Pro außerhalb der Spezifikationstabellen abschneidet, werden wir im folgenden Testbericht erläutern.
Als mir die Redaktion das Realme GT8 Pro zugeschickt hat und ich zu AlzaBox ging, um das Paket abzuholen, bin ich ein bisschen nervös gworden. Anstelle des üblichen Fachs öffnete sich ein viel größerer Kasten, und es war klar, dass es sich diesmal nicht um eine normale Handy-Box handelt. Der erste Kontakt legt nahe, dass Realme die Verpackung ernst nimmt und der Meinung ist, dass das Auspacken zu einem tollen Erlebnis werden sollte.
Beim Öffnen der Verpackung fällt sofort das Kameramodul auf, dessen Aussehen an einen schnellen Reifenwechsel in der Formel erinnert. Das Mobiltelefon wird in der Box so positioniert, dass das Design zur Geltung kommt, während das Zubehör ordentlich und sorgfältig darum herum angeordnet ist.
Es gibt sowohl ein Ladekabel als auch einen Adapter (hallelujah) und ein modulares Back-Kit mit einer Ersatzmodulabdeckung und einem kleinen Werkzeug, um diese zu ersetzen. Alles hat seinen festen Platz und das Ganze wirkt eher wie ein technisches Set als ein normales Handy-Paket.
Das Paket enthält auch beide Schutzhüllen mit dem Logo von Aston Martin, was die Fans der Marke freuen wird. Gleichzeitig wird jedoch nach ihrem Einsatz die markante Rückseite des Mobiltelefons logischerweise versteckt und das Design, auf das Realme so viel Wert gelegt hat, tritt etwas in den Hintergrund. Es ist eine klassische Entscheidung zwischen Schutz und Ästhetik, nur dass es hier ein wenig mehr weh tut als sonst. Insgesamt ist die Verpackung jedoch reichhaltig, durchdacht und genau so, wie sich eine Special Edition anfühlen sollte, wenn man die Box zum ersten Mal öffnet.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Sie das GT8 Pro schon beim ersten Öffnen begeistern wird. Hier finden Sie alles, was Sie brauchen - von einem Ladeadapter über ein Kabel bis hin zu einer Schutzhülle -, damit Sie Ihr Mobiltelefon sofort und ohne Verzögerung nutzen können. In einer Zeit, in der der Inhalt der Handy-Verpackungen oft auf das Nötigste beschränkt wird, ist diese Ehrlichkeit fast unerwartet. Und das kann sie umso erfreulicher machen.
Beim Realme GT8 Pro ist das Design eines der Dinge, die man sofort bemerkt - und vor allem wird man es mit keinem anderen Handy verwechseln. Die grüne Rückseite wird durch feine Linien und dezente goldene Akzente ergänzt, die dem Mobiltelefon einen leicht technischen Touch verleihen, ohne das es schon zu viel ist.
Das Realme GT8 Pro sieht selbstbewusst, aber nicht auffällig aus. Die Rückseite besteht aus Organosilikon mit einer feinen, lederähnlichen Textur, die sich angenehm anfühlt und praktisch ist - sie liegt perfekt in der Hand. Das Mobiltelefon hat Abmessungen von ca. 161,8 × 76,9 × 8,3 mm und ein Gewicht von ca. 214 Gramm, so dass es sich in meiner Hand eher robust als unauffällig anfühlte.
Die Hauptrolle spielt jedoch das Kameramodul. Ein rundes Element mit Karbontextur hebt sich als Design-Mittelstück von der Rückseite des Mobiltelefons ab und ähnelt eher einem mechanischen Teil als einem klassischen Fotomodul. Die zwei Linsen, das quadratische Periskop und die winzigen Schrauben rundherum verdeutlichen die Inspiration aus der Welt des Motorsports - als hätte jemand ein Teil aus der Boxengasse genommen und beschlossen, es auf ein Mobiltelefon zu montieren. Aber es passt alles erstaunlich gut zusammen.
Das Gehäuse des Smartphones selbst ist flach, mit schärferen Kanten und einem schönen matten Metallrahmen, der sich solide anfühlt und gut in der Hand liegt. Die Vorderseite wird vom Corning Gorilla Glas 7i Schutzglas abgedeckt. So sieht das Ganze nicht nur spektakulär aus, sondern ist auch robust genug für den täglichen Gebrauch. Das Logo des Aramco- und Aston Martin-Formel-1-Teams ist mit tadellosem Flair gestaltet. Die Konstruktion des GT8 Pro fungiert somit nicht nur als repräsentatives Schaufenster der Zusammenarbeit zwischen den beiden Marken, sondern auch als durchdachtes Ganzes, das nicht nur als Marketing-Modeerscheinung fungiert, sondern ein ehrlich gestaltetes Stück Hardware isst.
Das Display des Realme GT8 Pro machte schon beim ersten Einschalten einen sehr guten Eindruck auf mich. Das große 6,79-Zoll-LTPO-AMOLED-Panel mit einer QHD+-Auflösung von 3.120×1.440 Pixeln bietet eine hervorragende Bildschärfe, und ich hatte nicht das Gefühl, mich bei der normalen Nutzung in irgendeiner Weise einschränken zu müssen. Der Text ist gestochen scharf, die Grafiken sind detailliert, und es gibt viel Platz zum Arbeiten und zum Ansehen von Videos oder zum Spielen.
Ich habe bereits erwähnt, dass das Display von Corning Gorilla Glass 7i bedeckt ist. Es ist eine Schutzfolie aufgeklebt, aber die ist eher ein Verbrauchsartikel. Sie wurde bei der Verwendung fast sofort zerkratzt, so dass ich sie mehr als einen vorübergehenden Schutz betrachtet habe. Das Display selbst wirkt jedoch dank des Glases vertrauenserweckend und nicht empfindlich.
Ein großer Unterschied zeigt sich auch bei der LTPO-Technologie mit der adaptiven Aktualisierungsrate von bis zu 144 Hz. Das Bild ist beim Scrollen und bei Animationen schön flüssig, und ich hatte nicht das Gefühl, dass das Display unnötig viel Strom verbraucht. Die maximale Helligkeit von bis zu 7.000 Nits bedeutet, dass ich auch im Freien bei direkter Sonneneinstrahlung keine Probleme mit der Lesbarkeit hatte. Insgesamt ist es ein Display, an das ich mich während des Tests schnell gewöhnt habe und das sich nahtlos in meinen täglichen Gebrauch einfügt.
Schon beim Auspacken des Realme GT 8 Pro Smartphones können Sie sehen, dass das Mobiltelefon gerne mit unterschiedlichen Themen spielt. Aber wenn man es einschaltet, wird man schnell daran erinnert, dass es hier um Leistung geht. In der getesteten Konfiguration mit 16 GB RAM und 512 GB Speicherplatz musste ich mir keine Gedanken darüber machen, was ich schließen muss oder was ich noch öffnen könnte - ich habe das Mobiltelefon einfach benutzt. Die Anwendungen bleiben im Speicher, das Umschalten erfolgt blitzschnell, und das System fühlt sich auch dann noch gut an, wenn ich es mehr als nötig geladen habe.
Für die Leistung ist gesorgt - der Snapdragon 8s Gen 3 ist zwar nicht die absolute Tabellenspitze, aber in der Praxis wirkt er sehr ausgewogen. Das getestete Mobiltelefon ist reaktionsschnell, es klemmt nichts, und auch bei längerem Gebrauch hatte ich nicht das Gefühl, dass das System "langsamer" werden würde. Es ist die Art von Performance, die man vor allem deshalb wahrnimmt, weil sie einen durch nichts ablenkt - alles funktioniert einfach so, wie es soll.
Auch bei Spielen oder anspruchsvolleren Anwendungen bleibt das GT8 Pro beim gleichmäßigen Tempo. Das Mobiltelefon wird bei längerer Belastung zwar heiß, aber in einem vernünftigen Rahmen - es gab keine Notwendigkeit, eine kühlere Tasche zu finden.
Der 7.000-mAh-Akku verleiht dem GT8 Pro Smartphone die nötige Ausdauer, um nicht stündlich auf die Prozentzahlen zu schauen. Es bewältigt den Tag mit Leichtigkeit und beendet den Abend oft mit Reserve, als wolle es noch zeigen, wie viel es noch hat. Selbst wenn ich dem Handy das Leben schwer machte, neigte es nicht dazu, dramatisch in die Knien zu gehen. Und wenn es um das Aufladen geht, ist das mit 120 W Leistung schnell erledigt - einfach das Kabel einstecken, einen Kaffee trinken und schon hat das Handy genug Energie für den nächsten Teil des Tages. Kein Stress, keine lange Planung, einfach ein modernes Smartphone.
Insgesamt wirkt die Hardware auf mich wie ein gut abgestimmtes Ganzes, das nicht auf ausgefallene Zahlen in Tabellenkalkulationen setzt, sondern auf Vertrauen im täglichen Gebrauch, und das ist genau der Ansatz, der für mich bei einem Mobiltelefon dieser Klasse am meisten Sinn macht.
Beim Realme GT 8 Pro haben mich das Android 16 und das Realme UI 7.0 Add-on während des Tests begleitet. Was die Flüssigkeit angeht, hatte ich keinen Grund zur Klage. Das System ist reaktionsschnell, die Animationen sind flüssig, und selbst nach längerem Gebrauch hatte ich nicht das Gefühl, dass das Mobiltelefon langsamer wird oder sich unregelmäßig verhält.
Außerdem ist die Umgebung sehr ähnlich zu der, die wir von anderen chinesischen Herstellern kennen, so dass ich mich fast sofort zurechtfinden konnte und nichts Neues lernen musste. Im Normalbetrieb ist es genau die Art von System, die sich vor allem dadurch auszeichnet, dass sie Sie nicht aufhält.
In Bezug auf die künstliche Intelligenz hat Realme sie eher subtil als auffällig in das System integriert. Während der Nutzung habe ich festgestellt, dass sich das Realme GT8 Pro gut an meine Gewohnheiten anpasst - Apps bleiben im Speicher, die Leistung ist vernünftig verteilt und der Hintergrundverbrauch wird ziemlich gut überwacht. Die KI taucht auch bei der Kamera oder bei Benachrichtigungen auf, aber ich hatte nie das Gefühl, dass sie mir etwas aufzwingt oder versucht, im Mittelpunkt zu stehen. Die AI arbeitet eher wie ein stiller Assistent im Hintergrund: Man sieht sie nicht, sie fällt nicht auf, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, beginnt man sie zu vermissen, sobald man sie nicht mehr hat.
Die vorinstallierte AI Studio-App wirkt eher wie eine schnelle Demonstration der Möglichkeiten als etwas, auf das man zurückkommen möchte. Sie spielen mit ihr eine Weile, erstellen ein paar "lustige" Selbstporträts, und das ist mehr oder weniger das Ende ihrer Rolle. Die Frage ist nur: Wie lange bleibt sie auf dem Mobiltelefon, bevor sie Platz für etwas Nützlicheres macht?
Weniger begeistert war ich von der Menge der vorinstallierten Anwendungen. Nach dem ersten Start wartete auf mich eine Reihe von Symbolen, die ich bei einem Mobiltelefon dieser Preisklasse nicht erwartet hätte, und einige davon habe ich gelöscht oder zumindest deaktiviert. Außerdem neigen einige Systemanwendungen dazu, unnötige Benachrichtigungen zu senden, so dass der erste Tag mit dem Mobiltelefon eine Art "Reinigung" war. Es ist nichts, was sich nicht in ein paar Minuten beheben ließe, aber ich gebe zu, ich hätte mir einen saubereren Start gewünscht, ohne gleich nach dem Einschalten eingreifen zu müssen.
Bei Aufnahmen mit dem GT8 Pro habe ich sehr schnell gemerkt, dass dies kein Mobiltelefon ist, das um jeden Preis glänzen will. Auf der Rückseite sind ein Hauptsensor, ein Ultraweitwinkelobjektiv und ein ausgeprägtes, hochauflösendes Teleobjektiv kombiniert, was in der Praxis eine ordentliche Flexibilität bietet. Es versucht nicht, die Bilder künstlich zu färben oder sie um jeden Preis zu Instagram-Attraktionen zu machen, sondern hält sich an einen nüchternen, praktischen Ausdruck.
Gleichzeitig stellte sich jedoch heraus, dass nicht jedes Objektiv gleich schwer ist und dass es gut ist, zu wissen, wann man zu welchem Objektiv greifen muss. Insgesamt fühlte sich die Fotoausrüstung wie ein gut gepackter Rucksack für eine Reise an - alles Wichtige war griffbereit, nur wurde nicht jede Tasche gleich oft benutzt.
Die meisten Fotos habe ich mit der Hauptkamera mit 50Mpx Sensor, f/1.8 Blende und optischer Stabilisierung gemacht. Die Farben sind natürlich, ohne unnötige Überbelichtung, die Details bleiben lesbar und die Bilder wirken nicht übertrieben. Die Automatik arbeitet zuverlässig und die Belichtung bleibt auch bei schwierigen Lichtverhältnissen unter Kontrolle. Sowohl bei normalen als auch bei Nahaufnahmen ist die Zeichnung solide und gleichmäßig, ohne nennenswerte Schwankungen. Insgesamt handelt es sich um einen Sensor, der bei alltäglichen Aufnahmen eine gute Figur macht.
Beim Fotografieren mit diesem Sensor habe ich vor allem den Effekt der Zusammenarbeit mit Ricoh gemerkt - Die Bildbearbeitung ist eher ruhig und ausgewogen, das Handy versucht nicht, die Fotos zu "übermalen" und lässt das natürliche Licht und die Texturen zur Geltung kommen. Ich hatte oft das Gefühl, dass die Bilder auf subtile Weise gut aussahen, und bei längerer Betrachtung ergaben sie mehr Sinn als aggressiv bearbeitete Aufnahmen. Ich habe die Hauptkamera ohne zu zögern benutzt, ohne die Einstellungen berühren zu müssen.
Farbfoto, Hauptsensor.
Ricoh-Filter, monoton, schwarz-weiß.
Wenn Sie bei Gegenlicht fotografieren, wirkt die Hauptkamera des Realme GT8 Pro gelassen und wirkt selbst in den Szenen, in denen die Sonne durch die Wolken scheint, nicht nervös. Der Himmel behält sein Muster und seine Struktur, die Lichter verschmelzen nicht zu einer einfarbigen weißen Fläche und die Farben wirken nicht ausgebrannt. Gleichzeitig behalten die Bilder auch in den dunkleren Teilen der Landschaft Details bei, ohne den HDR-Effekt zu sehr zu benutzen, sodass die Ergebnisse natürlich aussehen.
Auf dem zweiten Foto behält der Himmel das Muster und die Struktur der Wolken bei und verwandelt sich nicht in eine weiße Fläche. Für mich ist die Hauptkamera ein zuverlässiges Werkzeug für normale Aufnahmen, ohne dass eine weitere Speicherung im Editor erforderlich ist.
Das 50-MP-Ultraweitwinkelobjektiv habe ich vor allem bei Landschaftsaufnahmen eingesetzt. Es ist praktisch und kann viel ins Bild bringen, aber bei näherer Betrachtung sieht man, dass es in Bezug auf die Qualität etwas hinter dem Hauptsensor zurückbleibt, aber wirklich nur etwas - keine dramatischen Biegungen von Bäumen oder "fließende" Horizonte. Es handelt sich um ein Ultraweitwinkelobjektiv, das nicht unbedingt auf Effekte setzt, sondern als praktisches Hilfsmittel dient, wenn man die ganze Szene im Bild haben möchte. Der Sensor erfüllt seine Aufgabe, ohne zu enttäuschen.
Meine größte Neugierde hat das Teleobjektiv mit 200 Megapixel-Auflösung, Blende f/2.6, optische Stabilisierung und dreifach optischem Zoom geweckt. Ich konnte damit einige schöne Details bei einem vernünftigen Zoom einfangen. Sobald ich jedoch mit dem digitalen Zoomen begann, nahm die Qualität schnell ab, und es war offensichtlich, dass eine hohe Auflösung allein keine Wunder bewirkt. Mit dem maximalen Zoom von 120× sind die Fotos praktisch unbrauchbar. In der Praxis habe ich das Teleobjektiv eher als netten Bonus betrachtet und nicht als Werkzeug, das ich bei jeder Aufnahme einsetzen würde.
Die 32-MP-Selfie-Kamera hat beim Test nicht gestört, aber sie hat mich auch nicht wirklich überrascht. Die Fotos waren scharf genug, die Hauttöne sahen natürlich aus, und für Videotelefonate oder schnelle Schnappschüsse in den sozialen Medien hat sie gut funktioniert. Ich musste mich nicht mit komplizierten Einstellungen befassen oder länger als nötig nach dem idealen Winkel suchen, was ich als positiv für eine Frontkamera ansehe.
Das Makro des GT8 Pro ist nichts bahnbrechendes, aber wenn Sie nah an Ihr Motiv herangehen, belohnt es Sie mit ehrlichen Details. Unten sehen Sie, dass die Baumrinde und die Blätter eine klare Textur haben, es gibt keinen digitalen Unfug oder übertriebene Farben. Die Schärfentiefe ist gering, aber die Unschärfe ist natürlich und nicht ablenkend. Insgesamt ist das Makro beim GT8 Pro eine Option, die nicht enttäuscht, man muss aber eine ziemlich ruhige Hand haben.
Ich habe mit dem GT8 Pro eher beiläufig Videoaufnahmen gemacht, aber die Möglichkeiten sind vielfältig - bis zu 8K bei 30fps oder 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde. Die Stabilisierung ist eine Kombination aus Optik und Software, und ich fand sie für normale Aufnahmen aus der Hand zuverlässig genug. Sobald ich aber anfing, mich zu bewegen oder mehr zu laufen, war klar, dass das Mobiltelefon nicht für die professionelle Filmproduktion gedacht war. Aber für normale Videos von Reisen, Familienfeiern oder kurze Clips ist das Ergebnis durchaus brauchbar und entspricht dem, was ich von dem Mobiltelefon erwartet habe.
Wenn ich die Nachtaufnahmen genauer beurteilen soll, ist die Qualität im Allgemeinen gut, aber die schwächeren Stellen zeigen sich vor allem in den Ecken der Aufnahmen. Hier kann man einen stärkeren Detailverlust oder eine weichere Zeichnung erkennen. Die Bildmitte bleibt scharf und die Lichter sind gut getroffen, aber die Ränder machen die Grenzen der Optik und der Verarbeitung deutlich. Für den gelegentlichen Austausch von Fotos spielt das keine Rolle, aber Sie werden diese Kompromisse bemerken, wenn Sie genauer hinschauen.
Wenn ich an die Konkurrenz des Realme GT8 Pro denke, dann fällt mir das OnePlus 15 ein. Aber es ist fair, gleich zu Beginn zu sagen, dass es sich nicht um einen Vergleich zweier völlig fremder Welten handelt. Realme und OnePlus gehören zum selben Technologiestall, teilen einen Teil des Entwicklungshintergrunds und des Know-hows, und ihre Mobiltelefone richten sich an sehr ähnliche Nutzer. Sie sind fast identisch. Der Unterschied liegt eher in der Herangehensweise: Realme versucht, ein möglichst breites Spektrum an Funktionen und Vielseitigkeit zu bieten, während OnePlus traditionell auf ein schlankes System und eine glatte Haptik setzt.
Ich sehe das OnePlus 15 als eine Alternative für diejenigen, die ein reibungslos funktionierendes System, sehr flüssige Animationen und ein insgesamt "ruhiges" Benutzererlebnis wünschen. Das Software-Tuning und das hochauflösende Display sind hier die größten Stärken. Das Display hat eine Aktualisierungsrate, die sich im täglichen Gebrauch extrem glatt anfühlt. Die Akkulaufzeit ist beim OnePlus sehr gut und eine der Stärken, aber das Realme GT8 Pro konkurriert nicht mit der Größe des Akkus, sondern mit dem Gesamtkonzept der Ausstattung.
Ein weiterer Wettbewerber, der in dieser Klasse sinnvoll ist, ist das Pixel 10 Pro XL von Google. Aber hier geht es um eine andere Art von Gegner. Das Pixel 10 Pro XL richtet sich in erster Linie an Nutzer, die Wert auf die Kamera, reines Android und langfristigen Software-Support legen. Während das Realme GT8 Pro auf hochauflösende Sensoren setzt, punktet das Pixel vor allem mit konsistenten Ergebnissen und einer sehr fortschrittlichen Software-Bildverarbeitung. Das Pixel 10 Pro XL geht in der Rolle des Fotosoftware-Spezialisten noch einen Schritt weiter.
Realme GT8 Pro Dream Edition
HandysDas Realme GT8 Pro ist mir während des Tests als ein Handy aufgefallen, das nicht versucht, mit einer bestimmten Funktion zu beeindrucken, sondern ein ausgewogenes Ganzes zu bieten. Was ich am meisten schätzte, war die Kombination aus hoher Leistung, einem sehr guten Display und einer soliden Ausdauer, so dass ich mich nicht ständig mit dem Ladegerät beschäftigen musste. Die Kameras sind nicht fehlerfrei, aber sie haben sich in den meisten Situationen bewährt, und ich habe den Hauptsensor mit Zuversicht verwendet. Insgesamt betrachte ich das GT8 Pro als ein Gerät, das Sinn macht, wenn man ein Mobiltelefon für alles sucht.
Vorteile
Nachteile
Jan Vavřík
In meiner Freizeit beschäftige ich mich nicht nur mit aktuellen Neuheiten, sondern auch mit nostalgischen Rückblicken in die Welt der Mobiltelefone. Ich bin sowohl mit Apple-Technologie als auch mit dem „grünen Androiden“ vertraut – besonders mit dem aus südkoreanischer Produktion. Außerdem bin ich aktiver Schriftsteller und ein großer Fan von deutschen Boxern, Stephen King, J. R. R. Tolkien, Karel Čapek, Karl May und allem, was mit Griechenland zu tun hat – insbesondere mit der Insel Korfu.
Das Realme GT8 Pro Smartphone in der Dream Edition scheint mir ein Mobiltelefon zu sein, mit dem man tagtäglich gut leben kann. Es glänzt nicht mit allen Funktionen, aber gleichzeitig enttäuscht es selten, und das ist die Eigenschaft, die ich bei einem teureren Mobiltelefon am meisten schätze. Es hat genügend Leistung, ein gutes Display und brauchbare Kameras, so dass ich während des Tests nicht nach Ausreden suchen musste. Wenn Sie ein modernes Handy suchen, das Sie nicht aufhält oder nervt, dann passt das GT8 Pro ganz natürlich in diese Rolle.
• Autor: Jan Vavřík
Das neue Duo der Mobiltelefone Realme GT8 und GT8 Pro ist auf der Bildfläche erschienen – und Langeweile kam diesmal nicht auf. Das Basismodell Realme GT8 besticht schon auf den ersten Blick – es kombiniert ein 6,79" OLED-Display mit einem außergewöhnlich großen 7.000-mAh-Akku. Dagegen setzt das GT8 Pro auf Effekt: Es lockt mit einer Kamera mit einer Auflösung von bis zu 200 Mpx und fügt eine unerwartete Überraschung hinzu. Sein Fotomodul dreht sich nämlich nicht nur um Parameter, sondern auch um Persönlichkeit – der Nutzer kann dessen Aussehen wählen und den Rahmen um die Linsen je nach Laune austauschen.

Das Modell Realme GT8 stellt die Rückkehr der Marke zur Philosophie des „erschwinglichen Flaggschiff-Telefons“ dar. Es bietet solide Leistung, behält dabei aber einen vernünftigen Preis bei.
Laut offiziellen Spezifikationen zeigt das Realme GT8, dass auch ein Telefon mit vernünftigem Preis nicht gewöhnlich wirken muss. Das Gehäuse mit Abmessungen von ungefähr 161,8 × 76,9 × 8,3 mm soll laut Hersteller dünner wirken, als man es von einem Gerät mit einem so großen Akku erwarten würde. Das Gewicht im Bereich von 209 bis 214 Gramm (je nach Farbvariante) entspricht der gehobenen Mittelklasse und deutet darauf hin, dass die Konstruktion solide verarbeitet sein sollte.
Die Rückseite hat eine glänzendere Glasoberfläche mit feinem Farbverlauf, während der Rahmen im Metall-Stil fester wirkt und dem Telefon ein seriöseres Aussehen verleiht. Realme GT8 bietet gleich mehrere Farbvarianten, von denen Dunkelblau (Navy), elegantes Weiß (White) und frisches Grün (Green) am meisten beeindrucken.
Das kreisförmige Kameramodul steht leicht hervor, wobei das Realme GT8 auf mich sauber, modern und ausgewogen wirkt.
Das Realme GT8 wurde mit einem flachen 6,79-Zoll AMOLED-Display mit QHD+ Auflösung von 3.136 × 1.440 Pixeln ausgestattet, eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 144 Hz garantiert zudem flüssige Bewegung. Die Touch-Abtastrate erreicht bis zu 3.200 Hz, was auf eine sehr schnelle Reaktion auf Berührung hindeutet. Maximale Helligkeit bis zu 7.000 Nits.
Das Panel ist flach, was zu einer einfacheren Bedienung und besseren Lesbarkeit beitragen sollte. Die Farbwiedergabe unterstützt den Standard HDR10+ und den Schutz gewährleistet das gehärtete Glas Gorilla Glass Victus 2.
Unter dem Gehäuse des Realme GT8 verbirgt sich genug Leistung auch für anspruchsvollere Nutzung. Für den Betrieb sorgt der Chip Qualcomm Snapdragon 8 Extreme Edition (Achtkern, mit einem Takt von bis zu 4,32 GHz), unterstützt wird er dabei von einem Kühlsystem mit Dampfkammer.
Die Speichervarianten beginnen bei 12 GB physischem RAM (LPDDR5X) und reichen bis zu 16 GB, wobei dank virtueller Erweiterung bis zu 24 GB Speicher zur Verfügung stehen. Der Speicher vom Typ UFS 4.0 bietet eine Kapazität von bis zu 1 TB.
Für die Ausdauer sorgt ein 7.000-mAh-Akku mit einem versprochenen Durchschnittsbetrieb von bis zu zwei Tagen, wobei schnelles 100W SuperVOOC-Laden zur Verfügung steht, wenn die Energie ausgeht. Das Telefon von Null auf Hundert zu laden, dauert laut Hersteller etwa 45 Minuten.
Auf der Rückseite des Realme GT8 finden wir eine Dreifachkamera, deren Hauptstar ein Ricoh-tuned 50-Mpx-Sensor mit optischer Bildstabilisierung (OIS) ist.
Ergänzt wird er durch ein 8-Mpx-Ultraweitwinkelobjektiv mit einem Blickwinkel von 112° und das Trio schließt ein 50-Mpx-Periskop-Teleobjektiv mit 3,5-fachem optischen Zoom ab.
Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 16 Mpx und nutzt laut Herstellerbeschreibung künstliche Intelligenz für Bildbearbeitungen in Echtzeit. Zur Verfügung stehen auch verschiedene Modi, zum Beispiel Nachtmodus oder Langzeitbelichtung.
Das Realme GT8 läuft auf Android 16, ergänzt durch die neue Benutzeroberfläche Realme UI 7.0. Realme verspricht dabei langfristigen Software-Support und mindestens vier Jahre Systemupdates zusammen mit fünf Jahren Sicherheitspatches, sodass sich das GT8 auch nach einigen Jahren Dienst nicht veraltet anfühlen sollte.
Das Basismodell Realme GT8 startet in China bei etwa 2.899 Yuan (ca. 370 €) für die Version mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher. Höhere Konfigurationen, zum Beispiel 16 GB RAM und 512 GB, kosten natürlich etwas mehr. Nach bisherigen Erfahrungen ist zu erwarten, dass das Telefon im Winter 2025 nach Europa kommt.
Während das Realme GT8 auf diejenigen abzielt, die ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis wollen, fügt sein Geschwistermodell GT8 Pro ein paar Dinge hinzu – eine leistungsstärkere Kamera, ein gewagteres Design und etwas Selbstbewusstsein dazu. Es besticht vor allem durch seine modulare Rückseite, die Sie nach Geschmack anpassen können, und auch durch die 200-Mpx-Kamera, die nach Aufmerksamkeit verlangt. Auf den ersten Blick wirkt es wie ein Modell, das nicht nur funktionieren, sondern auch ein wenig beeindrucken will.
Das neue Realme GT8 Pro setzte auf ein ähnliches Aussehen wie das GT8. Das Gehäuse mit Abmessungen von ungefähr 161,8 × 76,87 × 8,3 mm und einem Gewicht um 214–218 Gramm (je nach Farbvariante) wirkt robust, aber gleichzeitig recht elegant.
Die Rückseite des GT8 Pro bringt dabei etwas mit, das man nicht alle Tage sieht – ein modulares Design der Kamera. Nutzer können das Aussehen der Rückabdeckung ändern und wählen, ob sie ein kreisförmiges Modul, ein Quadrat oder verspieltere Motive wollen. Ein bisschen Extravaganz? Vielleicht. Aber genau das macht das GT8 Pro zu einem Telefon, das ein Gesicht hat – und ruhig auch mehr als eins.
Die Konstruktion kombiniert Glas und Metall und zur Auswahl stehen drei Farbvarianten – Weiß (White), Grün (Green) und Blau (Blue). Jede von ihnen hat einen etwas anderen Charakter: eine wirkt dezent, die zweite frisch und die dritte versucht einfach, gesehen zu werden.
Das Telefon Realme GT8 Pro erhielt ein flaches 6,79" BOE X1 OLED-Display mit hoher Auflösung von 3.136 × 1.440 Pixeln (QHD+). Der wesentliche Unterschied gegenüber dem Basismodell liegt in der verwendeten BOE X1 Technologie, die noch bessere Effizienz und feinere Farbnuancen verspricht.
Das Display bietet eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 144 Hz und eine Touch-Abtastrate von 3.200 Hz. Die maximale Helligkeit erreicht bis zu 7.000 Nits und es fehlt auch nicht an PWM-Dimming auf dem Niveau von 2.160 Hz, was die Augenermüdung bei nächtlicher Nutzung verringern sollte.
Genau wie beim Basismodell ist auch hier das Display völlig flach, um dessen Schutz kümmert sich dann das gehärtete Glas Gorilla Glass Victus 2.
Das Realme GT8 Pro scheut sich laut Spezifikationen auch nicht vor anspruchsvollen Aufgaben. In seinem Herzen schlägt der Qualcomm Snapdragon 8 Extreme Edition (fünfte Generation), ein Chip der neuen Generation, der auf hohe Leistung und sparsamen Betrieb ausgerichtet ist.
Bei der Pro-Version ist die Speicherausstattung etwas großzügiger. Sie bietet bis zu 16 GB LPDDR5X RAM mit der Möglichkeit der Erweiterung auf 24 GB mittels virtuellem Speicher und einen Speicher vom Typ UFS 4.1 mit einer Kapazität von bis zu 1 TB. Das ist mehr als genug auch für Nutzer, die ungern Fotos oder Apps löschen.
Für die Ausdauer sorgt ein Akku mit einer Kapazität von 7.000 mAh, was für heutige Verhältnisse ein vergleichsweise hoher Wert ist. Unterstützt wird auch schnelles 120W SuperVOOC-Laden, das laut Angaben die Energie von Null auf Hundert Prozent in etwa zwanzig Minuten auffüllen sollte. Das reicht zwar nicht zum Lesen eines Kapitels aus einem Buch, aber einen Kaffee können Sie sich währenddessen machen. Das Telefon unterstützt zudem auch 50W kabelloses Laden. Insgesamt kombiniert das Realme GT8 Pro so hohe Leistung, lange Ausdauer und schnelles Laden in einem Paket.
Das Realme GT8 Pro ist mit Kameras ausgestattet, die die Ambition haben, detailliertere Aufnahmen als das Basismodell zu bieten. Der Hauptsensor hat 50 Mpx mit optischer Bildstabilisierung (OIS) und einer Lichtstärke von f/1.8, sodass er auch mit schlechteren Lichtverhältnissen zurechtkommen sollte. Ihm sekundiert ein 50-Mpx-Ultraweitwinkelobjektiv mit einem Blickwinkel von 116°, und ergänzt werden sie durch ein 200-Mpx-Teleobjektiv mit optischem Zoom bis zu 3× und digitalem bis zu 120×.
Die Frontkamera hat eine Auflösung von 32 Mpx und bietet laut verfügbaren Informationen mehrere Modi, zum Beispiel Porträt, Nacht oder für Videoanrufe. Der Hersteller gibt Unterstützung für 8K-Video bei 30 fps und 4K bis zu 120 fps an.
Wie wir bereits oben erwähnt haben, ist eine Besonderheit des Realme GT8 Pro definitiv das austauschbare Modul der Rückabdeckung um die Kamera. Nutzer können wählen, ob sie den klassischen quadratischen Look, ein elegantes kreisförmiges Modul oder etwas Gewagteres wollen. Es handelt sich um ein reines Designelement, aber es gibt dem Telefon Persönlichkeit und dem Nutzer die Möglichkeit, die Variante zu wählen, die er gerade möchte. Das bietet die Konkurrenz nicht und auch das kann für jemanden ein Kaufargument sein.
Das Realme GT8 Pro verwendet die gleiche Systembasis wie das Basismodell – Android 16 mit der Benutzeroberfläche Realme UI 7.0. Die neue Version der Umgebung soll flüssigere Animationen, besseres Multitasking-Management und eine breitere Nutzung künstlicher Intelligenz bieten, zum Beispiel beim Sortieren von Fotos oder beim Energiemanagement.
Das GT8 Pro sollte laut Beschreibung über ein verbessertes Leistungsmanagement und Kühlung verfügen, sodass es auch mit längerem Spielen oder Videoaufnahmen zurechtkommen sollte, ohne sich zu sehr zu erhitzen. Hinzu kommen auch einige Zusatzfunktionen, zum Beispiel die automatische Helligkeitsanpassung an die Umgebung oder ein adaptiver Modus für die Bildwiederholrate, der je nach Bedarf bis zu 144 Hz nutzt.
Das neue Realme GT 8 Pro ist mit solider Ausstattung und Ambition auf dem Markt angekommen. Die Variante 16/512 GB ist aktuell mit 1119 EUR bepreist.
Neben den klassischen Farben und Konfigurationen ist neu auch die Realme GT 8 Pro Dream Edition (16/512 GB) verfügbar – eine spezielle Version, die in Zusammenarbeit mit dem Aston Martin Aramco F1 Team entstanden ist. Diese Edition startet offiziell bei 29.999 Kč, also etwas höher als die Standardvarianten. Hardwareseitig bleibt sie dabei identisch. Die Dream Edition ist somit vor allem eine designtechnisch exklusive Wahl für Nutzer, die eine markantere und premium-orientierte Ausführung ohne Kompromisse bei der Leistung suchen.
| Parameter/Modell | Realme GT8 | Realme GT8 Pro |
|---|---|---|
| Display | Diagonale: 6,79" | Diagonale: 6,79" |
| Displayauflösung: 3.136 × 1.440, max. Helligkeit: 7.000 Nits | Displayauflösung: 3.136 × 1.440, max. Helligkeit: 7.000 Nits | |
| Typ: AMOLED | Typ: BOE X1 OLED | |
| Bildwiederholfrequenz bis: 144 Hz | Bildwiederholfrequenz bis: 144 Hz | |
| Rückkameras | Haupt: 50 Mpx, ƒ/1.8, OIS | Haupt: 50 Mpx, ƒ/1.8, OIS |
| Ultraweitwinkel: 8 Mpx, f/2.2 | Ultraweitwinkel: 50 Mpx, f/2.0 | |
| Teleobjektiv: 50 Mpx, 3,5× optischer Zoom, OIS | Teleobjektiv: 200 Mpx, 3× optischer Zoom, OIS | |
| Frontkamera | 16 Mpx, f/2.4 | 32 Mpx, f/2.4 |
| Chipsatz | Snapdragon 8 Extreme Edition (Standard) | Snapdragon 8 Extreme Edition (Fünfte Generation) |
| RAM | 12 / 16 GB | 16 GB (LPDDR5X), virtuell bis zu 24 GB |
| Interner Speicher | 256 / 512 GB / 1 TB | 256 / 512 GB / 1 TB |
| Unterstützung von 5G-Netzen | ✓ | ✓ |
| 3,5mm Klinke | ✕ | ✕ |
| Akku | 7.000 mAh | 7.000 mAh |
| Kabelgebundenes Laden: 100 W | Kabelgebundenes Laden: 120 W, kabelloses Laden: 50 W | |
| Abmessungen | 161,8 × 76,87 × 8,2–8,3 mm | 161,8 × 76,87 × 8,2–8,3 mm |
| Gewicht | 209 / 214 g | 214 / 218 g |
| Preis | Wurde für den europäischen Markt noch nicht festgelegt. | 1119 EUR |
Realme GT8 und GT8 Pro wirken wie ein Duo, das aus demselben Gedanken geboren wurde – Leistung und Stil ohne unnötige Übertreibungen zu bieten. Aber jedes von ihnen hat das Rezept auf seine Weise angepasst.
Das Basismodell GT8 wirkt wie ein vernünftiges und ausgewogenes Telefon, das vor allem ohne unnötige Umschweife funktionieren will. Es bietet genug Leistung, einen großen Akku und ein anständiges Display, spielt sich aber nicht unnötig auf. Das GT8 Pro geht es anders an – es hat eine markantere Kamera, eine leistungsstärkere Ausstattung und dazu die Möglichkeit, das Aussehen des Rückmoduls zu ändern. Es ist ein Modell, das sich gerne zeigt und weiß warum.
Realme GT8 und GT8 Pro zeigen, dass Leistung und Ausdauer nicht nur die Domäne der teuersten Telefone sein müssen. Das Basismodell GT8 setzt auf Praktikabilität, einen großen Akku und flüssigen Betrieb, während das GT8 Pro einen leistungsstärkeren Chip und eine Kamera hinzufügt, die etwas mehr bieten will.