Probieren Sie unsere Cookies Wir, die Firma Alza.cz a.s. verwenden Cookies, um die Funktionalität der Website sicherzustellen und mit Ihrer Zustimmung auch, um den Inhalt unserer Websites zu personalisieren und zu analysieren sowie zu Marketingzwecken, um unsere Werbung besser auf Ihre Interessen abzustimmen. Durch Klicken auf die Schaltfläche "Ich verstehe" stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu diesen Zwecken und der Übertragung von über diese Cookies ermittelten Nutzungsdaten dieser Website an unsere Partner für die Anzeige gezielter Werbung in sozialen Netzwerken und Werbenetzwerken auf anderen Websites zu. Diese Zustimmung ist freiwillig und kann jederzeit widerrufen werden. Weitere Informationen zu den verwendeten Cookies, zu Ihren Rechten und zu unseren Partnern sowie die Möglichkeit, der Verwendung von Cookies nicht oder nur teilweise zuzustimmen, finden Sie unter dem Link „Detaillierte Einstellungen“.
Alzak icon

Kampf um den günstigen Personal Computer

Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Chromebooks • Teil 3 • Autor: Michal Rybka

Das Problem mit dem Dynabook war Anfang der 70er Jahre nicht nur technischer Natur, also dass es zu dieser Zeit keine ausreichend stromsparenden Flachbildschirme und energiesparenden Komponenten gab. Das Grundproblem war, dass Computer generell teuer waren – und es war unklar, wie man sie günstiger machen könnte. Xerox PARC konzentrierte sich auf die Idee „günstiger drahtloser Terminals", die an einen großen Schulrechner angeschlossen sind, eine Idee, die von Douglas Engelbart vertreten wurde.

Günstiger Chromebook
  1. Entwicklung des Konzepts des Personal Computers
  2. Evolution und Diversifizierung der Personal Computer

Entwicklung des Konzepts des Personal Computers

Engelbart stellte sich vor, dass tragbare Terminals für Kinder einfach wären und sich mit zentralen Servern verbinden würden, die Lernanwendungen betreiben. Diese Idee setzte sich schließlich in Form von Tablets, Smartphones und Chromebooks durch, aber der Weg dahin war nicht einfach, da ein völlig anderes Konzept auftauchte: Personal Computer.

Zu dieser Zeit waren große Computer und Minicomputer das Standardmodell, die typischerweise Dutzende von Benutzern bedienten. Auch in der Bildung wurden Computerräume rund um Terminals aufgebaut, die an ein einziges System angeschlossen waren. Die Terminals dieser Zeit mögen zwar modernen PCs ähneln, aber ein Terminal konnte nur Zeichen senden und anzeigen, die über eine serielle Schnittstelle empfangen wurden.

Einführung der grafischen Oberfläche
Douglas Carl Engelbart erfand die PC-Steuerung mit einer Holzkiste und zwei Metallrädern (Bildquelle).
Heutzutage betrachten wir die Steuerung per Maus als selbstverständlich. Doch als der erste Prototyp der Maus vom Informatiker Douglas Engelbart entwickelt wurde, war es eine echte Revolution. Bis dahin herrschte die Vorstellung vor, dass man auf das schaut, worauf man zeigt – und so wurden für die Steuerung auf grafischen Bildschirmen hauptsächlich Lichtstifte verwendet.

i

Die erste Maus und Douglas Engelbart

Heutzutage betrachten wir die Steuerung per Maus als selbstverständlich. Doch als der erste Prototyp der Maus vom Informatiker Douglas Engelbart entwickelt wurde, war es eine echte Revolution. Bis dahin herrschte die Vorstellung vor, dass man auf das schaut, worauf man zeigt – und so wurden für die Steuerung auf grafischen Bildschirmen hauptsächlich Lichtstifte verwendet.

Evolution und Diversifizierung der Personal Computer

Die Existenz von Personal Computern wurde erst durch die Erfindung des integrierten Schaltkreises und des Mikroprozessors möglich, doch das war nur der Anfang. Bereits in den 70er Jahren begann man zu experimentieren, ob der Personal Computer eher für Arbeit oder für Spiele genutzt werden sollte, ob er günstig und geschlossen oder erweiterbar und offen sein sollte. Es wurde auch diskutiert, ob monochrome Monitore mit hoher Auflösung oder Farbfernseher, die in den meisten westlichen Mittelstandshaushalten vorhanden waren, geeignet waren. Der Weg zu professionellen Personal Computern wurde von dem neu gegründeten Apple und später auch von IBM beschritten, während Unternehmen wie Commodore und Atari Maschinen entwickelten, die hauptsächlich für den Heimgebrauch und zum Spielen gedacht waren. Weitere Unternehmen schlossen sich einer der beiden Seiten an.

Dieser Streit wurde erst um das Jahr 2000 gelöst, als günstige PC-kompatible Klone aufkamen und Computer und Laptops in fast allen Haushalten Einzug hielten. Der Gaming-Sektor wurde zunehmend von Konsolen dominiert, die ein qualitativ hochwertiges Spielerlebnis zu vernünftigen Preisen boten – und diese „freunden sich" bis heute eher mit dem Fernseher und dem Heimkinosystem an. Der Weg zu diesem Punkt war jedoch nicht einfach und brachte eine Reihe interessanter Experimente hervor, die oft technisch ungewöhnlich und geschäftlich erfolglos waren.

4,8
AlzaPC GameBox Elite - R7 / RTX5070Ti / 32GB RAM / 2TB SSD / Ohne OS
Gaming-PC AMD Ryzen 7 9800X3D 5.2 GHz, AMD B650, NVIDIA GeForce RTX 5070 Ti 16GB, RAM 32GB DDR5, SSD 2000 GB, ohne optisches Laufwerk, WLAN, HDMI 2,1 und DisplayPort 2,1, 6× USB 2.0, Art des Gehäuses: Midi Tower, ohne Betriebssystem
+3 Geschenke im Wert von 71,93 €
2.659 €
Auf Lager 3 Stk.
Bestellcode: AZger7r57t2
AlzaPC GameBox Prime - U5 / RX9060XT 16GB / 32GB RAM / 1TB SSD / Kein Betriebssystem
Gaming-PC Intel Core Ultra 5 225F 4.9 GHz, Intel B860, AMD Radeon RX 9060 XT 16GB, RAM 32GB DDR5, SSD 1000 GB, ohne optisches Laufwerk, WLAN, HDMI 2,1 und DisplayPort 2,1, 2× USB 3.2, 4× USB 2.0, Art des Gehäuses: Midi Tower, ohne Betriebssystem
+2 Geschenke im Wert von 2,03 €
1.619 €
Auf Lager > 5 Stk.
Bestellcode: AZgpu5r96x4
Drucken
P-DC1-WEB25

Vertrauen ist unser bestes Produkt Wir haben über 30 Jahre Erfahrung. Mehr Infos »