Bildstabilisator

Bildstabilisatoren verhindern, dass Bilder verwackelt werden. Besonders nützlich sind sie bei Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen.

  • bei langen Belichtungszeiten (z.B. Dämmerung) 
  • bei schlechten Lichtverhältnissen (z.B. Nachtaufnahmen)
  • bei Aufnahmen mit langen Brennweiten

Mechanischer Stabilisator

Hier befindet sich der Sensor in der Kamera. Vibrationen werden durch Bewegen des Bildsensors verhindert.

Vor- und Nachteile:

  • stabilisiertes Bild im Sucher
  • ein stabilisierendes Objektiv ist nicht notwendig
  • Bildqualität ist nicht so gut wie bei einem stabilisierenden Objektiv

Optischer Stabilisator

Die optische Bildstabilisation findet im Objektiv der Kamera statt, indem durch eine bewegliche Linsengruppe der Weg des Lichtes verändert wird. Das Licht trifft somit stabilisiert auf den Sensor.

Vor- und Nachteile:

  • kann kreisförmige Bewegungen stabilisieren
  • stabilisiert besser als ein mechanischer Stabilisator
  • teuer

Die ideale Lösung für scharfe Bilder ist eine Kombination aus Bildstabilisierung, hoher Empfindlichkeit (ISO), Blitzlicht, Stativ oder Lichtlinsen. Für was man sich entscheidet, hängt von den aktuellen Bedingungen und den finanziellen Möglichkeiten ab.

Handbücher

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