IPS (In-Plane Switching) wird oft auch als Super-TFT bezeichnet und gehört zu den LCD-Technologien. Bildschirme mit dieser Technik haben ein ausgezeichnetes Preisleistungsverhältnis, bestechen durch natürliche Farben, geringen Stromverbrauch und großen Betrachtungswinkel, der bis zu 180 Grad umfasst. Das Bild kann von allen Seiten ohne Farbverzerrungen betrachtet werden.

Wie jede andere Abbildungstechnologie aus der LCD-Familie hat auch IPS seine Bezeichnung nach dem Verhalten der Flüssigkristalle innerhalb der Subpixel bekommen. IPS Bildschirme zeichnen sich dadurch aus, dass die Subpixel im Ruhezustand kein Licht durchlassen. Unter bestimmten Umständen sind die Kristalle in einer Ebene angeordnet. Drehen sie sich, werden sie lichtdurchlässig (daher der Name In-Plane Switching). IPS-Bildschirme haben gegenüber Monitoren mit anderen Technologien einige Vorteile.
Einer davon ist der große Betrachtungswinkel - das Bild ist von allen Seiten gut sichtbar, ohne dass es dabei zu Farbveränderungen kommt. Auch bietet die IPS-Technik im älteren Technologien einen besseren Kontrast, da die Farbe Schwarz realistisch dargestellt wird. Dagegen sind Produktionskosten und Verkaufspreise höher.